Griechenland : Zwischen Warnungen und Chaos

Griechenland steckt in einer tiefen Systemkrise, soviel ist klar. Allmählich kommen auch die Politiker und Ökonomen aus der Deckung, welche noch vor einem Jahr behaupteten es wäre notwendig und möglich Griechenland mit 20 Milliarden Euro zu retten. Bereits damals war klar, dass es eine reine Salamitaktik war und dieser Rettungsschirm erheblich höher würde ausfallen müssen. Was einige nun für Rückwärtssaltos aus dem Stand zaubern ist schon beachtlich.


Zuerst möchte ich sagen, dass mir die Griechen wirklich leid tun, auch wenn ein erheblicher Teil der Probleme hausgemacht ist. Korruption und Dekadenz haben einen großen Anteil an den vorherschenden Problemen in Griechenland, jedoch ist das nur die eine Seite der Medaillie. Der internationale Raubzug wird Griechenland für Generationen zu einem Bettelstaat degradieren und die Helenen Ihres Eigentums berauben. Nach Abschluss der Plünderung wären enorme Anstrengungen, Isolation und zwangsmäßige Verstaatlichung der einzige Weg um wieder aus diesem Loch heraus zu kommen.

Niemand mit einem Funken Verstand kann daran glauben, dass Privatisierung, enorme Sparzwänge und überbordende Neu-Verschuldung die Probleme der Griechen lösen könnten.

Depression ist die logische Folge und die Konsequenzen werden drastisch sein. Sollte Athen diese Schritte gehen, wird die letzte Kuh für eine rauschende Abschiedsparty geschlachtet und der Kater kommt ganz sicher am Tag danach.

Zwar protestieren die Griechen bereits, jedoch dürfte sich ganz Griechenland in Athen versammeln, wenn man verstünde was die wirklichen Konsequenzen dieses Handelns sein werden. In der Weltpresse spart man kurz vor dem Ausweiden daher auch nicht mit entsprechenden Worten, nur bleibt zu beachten, dass die gleiche Presse noch vor einem Jahr Lobeshymnen im anderen Lager gesungen haben.

Hier einige Zitate aus der BAZ:

«Wer so etwas sagt, ist äusserst blöd»

Mehrere Finanzexperten sagten übers Wochenende mit deutlichen Worten, wie mit Griechenland umzugehen sei: Austritt aus der Eurozone. Athen reagierte äusserst scharf.
[...]

BIZ warnt vor Chaos

Zentralbanker drängten Griechenland dazu, die Reformen umzusetzen. «Wir müssen handeln und beweisen, dass sich Griechenland nicht selbst zerstören will», sagte der griechische Zentralbankchef und Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank, Giorgos Provopoulos. Sein EZB-Kollege Yves Mersch warnte vor einem Chaos bei einer Zahlungsunfähigkeit.

Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich mit Sitz in Basel schlug Alarm. In ihrem Jahresbericht warnte sie vor einer Ausweitung der Krise auf die Weltwirtschaft.[1]

Wenn ich von der BIZ lese, dreht sich mir ähnlich der Magen um wie beim IWF und der Weltbank. Bereits in einem meiner ersten Artikel beschäftigte ich mich mit dieser illustren Bande.

Während in Europa ein heilloses Chaos herrscht, schleicht sich der Chinese auf leisen Sohlen von hinten an und nutzt die Gunst der Stunde. Die nachhaltige Strategie Chinas wird am Ende zum Erfolg führen, jedoch sollte auch hier lieber nicht der Sekt ausgepackt werden. China besteht nicht aus reinen Gut-Menschen und an erster Stelle stehen eigene Interessen.

Hierzu einige Zeilen aus der Welt:

Staatsanleihen : China hilft Euro-Krisenländern mit neuen Krediten

Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao sagte dem britischen Sender BBC, dass die Volksrepublik europäischen Krisenländern mit Krediten helfen wolle. Am Samstag hatte er auf seiner Europareise bereits erklärt, China werde weiterhin in europäische Staatsanleihen investieren. Das Land sei ein langfristig orientierter Investor, sagte Wen. [2]

Die Situation ist schlimm und ein Austritt der Griechen macht nur Sinn, wenn im gleichen Augenblick der Staatsbankrott erklärt wird. Die finanziellen Konsequenzen besonders für Deutschland sind hart, jedoch kalkulierbar. Eine weitere Salamitaktik führt am Ende zum gleichen Ergebnis, nur dass Griechenland noch eben ausgeplündert wird. Die Griechen müssen sich besinnen und die Lebensweise kann nicht aufrecht erhalten werden, soviel ist klar. Stellt man sich jedoch die gleiche Frage in Bezug auf Deutschland, ist es ein ähnlicher Fall. Auch hierzulande herrscht eine Dekadenz, die zum Teil unfaßbar ist.

Was Griechenland angeht ist mein Fazit zumindest:

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Was sich nach einer Pleite im Bankensektor abspielen wird, ist aufgrund der völligen Unübersichtlichkeit der Situation schwer einzuschätzen, jedoch wird der Tag der Wahrheit irgendwann anstehen. Die Systemkrise ist omnipräsent und wird seine Opfer fordern. Die Vorgehensweise aktuell wird aber die Bürger zu Opfern machen und nicht jene die es verschuldet haben.

Carpe diem

[1] http://bazonline.ch/ausland/europa/Wer-so-etwas-sagt-ist-aeusserst-bloed/story/28978648
[2] http://www.welt.de/wirtschaft/article13452137/China-hilft-Euro-Krisenlaendern-mit-neuen-Krediten.html

Ähnliche Artikel:


49 Responses to Griechenland : Zwischen Warnungen und Chaos

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis

    es gibt aber bodenschätze wenn endlich mal das eis schmilzt ;-)

  2. Newsticker2012 sagt:

    Ex-Finanzminister Waigel„Ich hätte Griechenland nicht aufgenommen“

    Montag, 27.06.2011, 10:55 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz (Berlin)
    ddp Theo Waigel

    Vor Europa liegen zehn Jahre harten Sparens, sagt Theo Waigel. Trotzdem sieht der CSU-Politiker Raum für Steuersenkungen – und fordert dabei mehr Gerechtigkeit.

    Mir stellt sich die Frage wie und wer an den Zahlen gedreht hat das Griechenland überhaupt die Kriterien zur Aufnahme in die EU erfüllt hat, aber das können die Banken sicherlich besser beantworten.
    Da wird einem wirklich schlecht zu was Banken geworden sind.
    News

  3. Frank H. sagt:

    @Newsticker.
    Wegen Focus Geschwafel. Focus ein Elitenblättchen.
    Das ist pure Desinfo der Massenmedien.
    Verblödelartikel, um die Schafe zu beruhigen. Ablenkung von den echten Problemen.
    Denn in DE z.B. ist die Korruption in allen Schichten und Bereichen mitlerweile sehr extrem angewachsen meldet zum Beispiel http://www.ploync.de/zeitgeschehen/201-erwin-pelzig-unterhaelt-sich-korruption-in-deutschland-wird-nicht-bekaempft.html
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10553068/Deutschland-verliert-im-Kampf-gegen-Korruption.html

  4. http://www.youtube.com/watch?v=RZq4i2KWdAU&feature=player_embedded

    Nigel Farage meets the press after the euro-funeral cortege

    schade, bei dem flaschmob wäre ich gerne dabei gewesen ;-)

  5. Newsticker2012 sagt:

    @Frank

    Ging mir nicht um den Focus, sondern um das Interview….welches Frage 6 Antwort hatte…und man genau sehen kann was es für Wendehälse hat.

    Gruss

  6. Newsticker2012 sagt:

    Na bitte:
    Frankreich hat erkannt das es gegen die Wand läuft da Ihre Banken schwer getroffen sind.

    Aber nu kommt was neues…bitte Festhalten.

    27.06.2011

    Neuer Rettungsplan
    Frankreich will griechische Schulden strecken.

    :-) jaaaaaaaa die franzosen meinen das geht zu schnell hier…und man muss doch den armen griechen mal den Drcuk wegnehmen…

    Griechenland soll mehr Zeit bekommen: In Frankreich haben Regierung und Banken ein Konzept für die Schuldenstreckung erarbeitet. Demnach soll nur ein Teil der griechischen Staatsanleihen verlängert werden – dafür aber mit besonders langer Laufzeit. Die Bundesregierung ist erfreut über den Plan.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,770761,00.html

  7. EU-Karma sagt:

    Peking sitzt jetzt immer mit am EU-Tisch.
    China hat für 35 Jahre die Rechte am Athener Containerhafen erworben.
    Was in Ungarn gelaufen ist, werden wir bald erfahren
    Holen China und Russland mir Konfetti-Dollars und Energie den ehemaligen Ostblock zurück, garniert mit PIGS?
    Der Balkan und die Balten stehen auch bald zur Disposition.
    Da kann der C. Bendikt das Grundgesetz ändern wie er will.
    Die EU wollte an sich vom sibirischen Erdgas unabhängiger werden.
    Die grüne Politik bewirkt genau das Gegenteil.
    Die EU fault an den Rändern und von innen.
    Potentes Siechtum.

  8. http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill3033.html

    gestern gings mal in der bla-la will ich das oder lieber will ich doch nicht – sendung im 1. mal ein bisserl alternativlos herum.

    scheint als wüden se das volk auf das unausweichliche schon vorbereiten.

  9. EU-Karma sagt:

    Berliner Erklärung von Familienunternehmen zur Krise des Euros:
    http://www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/news/2011/pi_2011-06-27_berliner-erklaerung-der-familienunternehmen-zur-euro-krise_attachment.pdf

    Damit erhält die Auseinandersetzung über den Sinn einer Transferunion eine neue politische und wirtschaftliche Qualität in Deutschland.

  10. nochmal zu 33:

    vid ab 28:30 und dann 32:20 anschauen – der rest ist nicht so wichtig – sprechen se also von der verutreueung von stuergeld oder habe ich mich da verhört – ;-)

    und der Fricke glaubt, ans fachwissen.

    is einfach jämerlich!

  11. Timpus sagt:

    “Griechen-Millionäre in der Krise –
    Volle Deckung heißt nun die Devise”
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,770650,00.html

  12. AE-35 sagt:

    @Sundance (16)

    wir lesen wohl das Gleiche! ;-)

    Wie jetzt immer deutlicher klar wird, ist Griechenland nicht arm, sondern wird von international agierenden Bankenkartellen und Energiekonsortien, vornehmlich mit Sitz in den USA/Israel (Goldman-Sachs usw…), zum Ausschlachten vorbereitet.

    Natürlich zu Gunsten eben dieser Banken und Konzerne.

    Es geht um reiche Öl-, Gas- und weitere wichtige Mineralvorkommen — Libyen lässt grüßen.

    Die Regierungen in Griechenland wissen dies seit vielen Jahren, doch sie verraten ihr eigenes Volk an fremde Mächte.

    Diese Art der Fremdbestimmung ist kein Einzelfall, man schaue hier auch auf Deutschland, und gehört u.a. zu den Folgen des zweiten Weltkriegs.

    Der Feind der Völker (egal ob Griechen, Deutsche oder Andere), ist das internationale Großkapital.

    Allerdings, die von Dir erwähnte bzw. übernommene Meldung, bezüglich der “Scandic Org”, könnte ein Fehler sein, denn die genannte Vereinigung, ist als Solche nicht auffindbar.

    Hier sieht man wieder, dass wir unsere Quellen immer besser hinterfragen müssen!

    Dennoch gibt es verifizierbare Hinweise auf den Reichtum an Bodenschätzen in Griechenland:

    Ölwirtschaft: Schwarzes Gold in der Ägäis:
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/oelwirtschaft-schwarzes-gold-der-aegaeis

    Daher dürfte die Grundaussage Deines Kommentars richtig sein.

    Es wird Zeit aufzuwachen!

    AE-35

  13. Timpus sagt:

    “Die Taktik derer, die das System weiterhin als alternativlos und als bestes aller möglichen Systeme beschreiben, ist weniger die Leugnung der Krise. Der Turbo-Kapitalismus unserer Tage ist innovativ, wenn es darum geht, seine eigene Agonie hinter Floskeln und falschen Informationen zu verstecken. Er bestreitet die Krise nicht, er schafft viele kleine Duodez-Krisen, die die große Krise des gesamten Komplexes tarnen sollen. Wo Griechenland, Euro, EU oder Banken in der Krise sind, da ist es das kapitalistische System nicht – da bleibt es außerhalb der Diskussion und damit weiterhin alternativlos.”
    http://ad-sinistram.blogspot.com/2011/06/es-kriselt.html

  14. XxMoOlTiPasSxX sagt:

    Timpus — 38

    Sehr guter Kommentar, bin auch der Meinung.

    Wenn ich gewisse Interviews der Politiker sehe, dann denk ich immer warum wird da nie tiefer gebohrt…

    Die Industrieunternehmen werden ständig ausgereizt aufs Maximum…

    KAIZEN Methode, ISHIKAWA Modell…

    Ursachenanalyse und 3 mal Warum –> Warum ist das Bauteil Ausschuss, weil das Werkzeug gebrochen ist…
    So hier sagen die Journalisten : OK danke für das aufschlussreiche Interview.

    NUN müsste man eigentlich hergehen und zum 2ten WARUM ansetzen… Warum bricht das Werkzeug: ??Beispiel: Die Maschine wurde zu stark Beansprucht, weil man die Stückzahl ans Maximum erhöht hatte.
    WARUM? Weil der Vorstand bessere Ergebnisse an den Börsen erzielen will.
    WARUM? Weil man als Top Manager mit 10000€ Verdienst auch noch nicht genug hat, man will ja schließlich für Generationen vorsorgen.

    WARUM? Weil man eventuell Angst vor dem Tod oder Komplexe und geistige Defizite hat, oder die Sorge dass diese Blutlinie untergeht. Darum für die Kinder (welche eventuell ihre Eltern selten sehen und Geistig/Mental die gleichen Mankos aufweisen… OK lassen wir das… Ihr wisst auf was ich hinaus will
    So wie in Unternehmen von den Sklaven gefordert wird, GENAU SO muss man auch mal da in der Politik nachgehen!

    Nicht immer alles hinnehmen wie es vorgelogen wird…

  15. lordmmx sagt:

    Die Griechen generel können nichts dafür. Es sind die gierigen Politiker und Banken die sich am Leid der zükünftigen Generationen bereichern.

    Man sollte sich genau diese Leute langsam aber sicher vorknüpfen. Der arme Malocher in Griechenland ist genauso dran wie du und ich in ein paar Jahren. Mal schauen, wie wir dann reagieren wenn uns jemand als “faulen Deutschen” betitelt.

  16. kraulquappe sagt:

    Wen es interessiert, hier live-stream zum Syntagma-Platz und Umgebung:

    http://www.skai.gr/

    und hier live-ticker auf englisch:

    http://www.keeptalkinggreece.com/2011/06/28/athens-june-28-live-streaming-blogging-in-english/

  17. Oberster Rabbiner sagt:

    Weil Cheffe in diesem Artikel die BIZ anspricht…

    Jeder redet über die angeblich so böse FED, wieso redet niemand über die BIZ ???

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel(Schweiz) ist die Mutter aller Zentralbanken und damit logischerweise die Zentrale der Hochfinanz.

    Der TAGESSPIEGEL, und das sind sicherlich keine sog. “Verschwörungstheoretiker”, schreibt zur BIZ:

    Die Organisation erzielt Milliardengewinne. Aber sie zahlt keine Steuern. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Gold über alle Grenzen hinweg. Aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Und wer ihre Zentrale gleich neben dem Bahnhof von Basel aufsucht, der betritt exterritoriales Gebiet. Die Schweizer Polizei hat hier nichts zu sagen.

    Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kardinaele-des-geldes/1918856.html

    Preisfrage:

    Was haben die City of London, der Vatikan und die BIZ gemeinsam?

    Es gibt Dinge, die gibt’s gar nicht – oder eben doch. ‘The City of London‘, der Vatikan in Rom und auch die BIZ in Basel befinden sich auf Boden, der eine Enklave (exterritoriales Gebiet) innerhalb des jeweiligen Landes darstellt. Somit gehört ‘The City of London‘ nicht zu England, der Vatikan nicht zu Italien die BIZ nicht zur Schweiz und unterliegen auch nicht der Gesetzgebung ihrer ‘gefühlten’ Standort-Länder. Das ist kein Witz – das ist eine nahezu unerklärliche Realität. Diese ‘Mini’-Ländereien haben ihre ganz eigenen Gesetze und befinden sich zu 100% in Privatbesitz, ohne staatliche Aufsicht und können im Grunde tun und lassen, wie es Ihnen beliebt. Was hat das zu bedeuten?

    Die Antwort und der Rest des Artikels finden sich hier:

    https://jcx1.wordpress.com/2011/05/04/was-haben-the-city-der-vatikan-und-die-biz-gemeinsam/

  18. Newsticker2012 sagt:

    Ausfallrisiken: Nun trifft es auch Euro-AAA-Länder

    28.06.2011 11:23

    Euro-Staaten in der Sippenhaft: Auch die Länder der Eurozone mit AAA-Rating bekommen jetzt die Auswirkungen der Schuldenkrise zu spüren.

    http://www.cash.ch/news/front/ausfallrisiken_nun_trifft_es_auch_euroaaalaender-1050452-449

  19. Prometheus sagt:

    @sundance
    Interessant. Und Griechenland ist sicher nicht das einzige Land mit unentdeckten Öl bzw. Gasvorkommen.
    Nur warum wird dann trotzdem ein Unternehmen mit Satelitenaufnahmen beauftragt? Wieso possaunen die ihre Ergebnisse für Big Oil überhaupt heraus? Und wo ist der Link zur Meldung. Oder waren da am End Insider bei TGSNordec am langfingern?

  20. Conclave sagt:

    @42
    Da kannste Balin och zustecken. Jehört och nich zu BRD

  21. Timpus sagt:

    “Steigt überhaupt noch jemand durch bei dem, was in Griechenland passiert?”

    http://print-wuergt.de/2011/06/27/was-soll-man-eigentlich-uber-griechenland-denken/

Hinterlasse eine Antwort