Utah-USA : Gesetz gibt Silber- und Goldmünzen ihren realen Wert
Seit diesem Monat ist Utah der erste Bundesstaat der USA, in dem Gold- und Silbermünzen als gesetzliches Zahlungsmittel leagalisiert wurde. Durch das erlassene Gesetz wird auch eine staatliche Steuer auf die Veräusserungsgewinne ausgeschlossen. In Utah wünscht man sich die guten alten Zeiten des gloreichen, goldgedeckten Dollars zurück.
In Utah gibt es nun ein Gesetz, welches nicht den Nennwert der Münzen z.B. einen Dollar als Grundlage nimmt, sondern den realen Wert, der sich aus dem Kurswert und dem Münzgewicht errechnet. Dieses soll laut der New York Times die Bürger ermutigen diese als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
Sollte diese Weise Schule machen, besteht eine erhebliche Gefahr für die Geldpolitik der Obama-Regierung und das Dollarsystem wäre vom Kollaps bedroht.
Dieses Gesetz aus Utah ist zwar bisher einzigartig in den USA, allerdings gibt es bereits ähnliche Gesetze in mehreren Staaten wie Minnesota, Idaho und Georgia. Es könnte irgendwann in jedem Geschäft eine Waage stehen, mit der das Gewicht der Münzen und ihr tatsächlicher Wert als Zahlungsmittel dienen würde, so die Befürworter der Aktion.
die Menschen in utah fürchten sich vor einem Kollaps ddes Dollars und einem Bankrott der Regierung und mit Gold und Silber möchte man versuchen die Menschen davor zu schützen.
Quellen : NYT und Deseret News
Carpe diem
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34 Responses to Utah-USA : Gesetz gibt Silber- und Goldmünzen ihren realen Wert
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Wie ich sehe, wird der 4. Weg und das “Wildgansprinzip” immer mehr von visionär zum bedenkenswerten Anstoss zu einem geldlosen System tauglich. Zu was sich noch mit Erbsenzählerei und Bewertungssystemen abmühen wenn man es einfacher haben kann.
Übrigens die Idee mit der Insel ist nicht schlecht. Aber sie müsste dehnbar sein, denn immer mehr Menschen sehnen sich nach einem zufriedenen und ruhigen Leben. Erschafft doch eure Inseln gleich zu Hause. Experimentiert und findet Gemeinsamkeiten im Individualismus.
Genossenschaften mit überwiegendem Austausch statt Tauschhandel. Voraussetzung ist dabei, dass jeder etwas dazu leistet. Von nichts kommt nichts. Schmarotzer haben wir genug. Ich meine natürlich nicht die Harzler. Die sind Opfer. Aber gerade die sollten so langsam das Heft in die eigene Hand nehmen. So schön in der Grauzone.
@ 25 Freiwirtschaftler
stimme dir zu und mal so betrachtet….
Das Zinsgeldsystem hat über Ausbeutungs und Versklafungsysteme einen materiellen Wohlstand und auch Alltagserleichterungen gebracht also Quantitä. Ich möchte hier in unserem Klima ja meine Wäsche nicht so unbedingt wieder im Waschzuber per Hand waschen müssen.Es hat uns Einförmigkeit, Monotonie, Vielfaltverarmung, Gelichmacherein, Uniformiertheit gebracht.
Verlorengegangen ist die Qualtiät, alles wird qualtitativ immer billiger (sogar dieses Wort ist Mißbraucht, heißt ursprünglich das Angemessene – “es ist Recht und Billig…), z.B. Stoffe für Kleidung, Nahrung, Schuhe, Musik, Gebäude, die SchraubstdunochMöbel, alles. Es ist Zeit eine Umkehr zu machen und das geht nur mit einem Tauschhilfsmittel ohne Zins-Zinsezins.
Ja es ist Zeit das Schöne, das Edle, das Individuelle, das Einmalige, das Unverwechselbare, das Kreative, das “Göttliche” ins Dasein zu bringen.
@21 Abaddon
jajaja!!!!
Bitcoin:
“Die Netzwerk-Währung könne “Regierungen stürzen, Wirtschaftssysteme destabilisieren und unkontrollierte globale Märkte für gestohlene Waren erschaffen”.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765382,00.html
Durchführungsverordnung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, 9. März 1933
Aufgrund von der mir übertragenen Vollmacht aus Abschnitt 5 (b) des Gesetzes vom 6. Oktober 1917, geändert durch Abschnitt 2 des Gesetzes vom 9. März 1933 (…), in dem der Kongress erklärte, dass ein ernsthafter Notstand existiert, verkünde ich als Präsident, dass der nationale Notstand noch besteht existiert und dass das fortgesetzte private Gold- und Silberhorten der Bürgern der Vereinigten Staaten eine ernsthafte Bedrohung für den Frieden, die Gerechtigkeit und das Wohlergehen der Vereinigten Staaten darstellt. Um die Interessen unseres Volkes zu schützen, müssen geeignete Maßnahmen sofort ergriffen werden.
Daher verkünde ich in Ausübung der obengenannten Vollmacht, dass solcher Gold- und Silberbesitz verboten ist und dass jeder solche Münzen, Anlagemünzen oder anderen Gold- und Silberbesitz innerhalb von vierzehn Tagen bei amtlichen Beauftragten der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Erstattung zum offiziellen Preis in offiziellen Zahlungsmitteln der Regierung abzuliefern hat.
Alle Tresorfächer in Banken oder Geldinstituten sind versiegelt worden und warten auf bevorstehende gesetzliche Maßnahmen. Mithin ist jeder Verkauf, Ankauf oder die Bewegung von solchem Gold oder Silber innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten und ihrer Gebiete verboten, sowie jedes Devisengeschäft und jede Bewegung von solchen Metallen über die Grenze.
Der Besitz dieser verbotenen Metalle sowie die Unterhaltung eines Schließfachs für deren Lagerung ist der Regierung durch die Bank- und Versicherungsunterlagen bekannt. Es wird darauf hingewiesen, dass Ihr Schließfach versiegelt bleiben muss und nur in Anwesenheit eines Vertreters des Finanzamtes geöffnet werden darf.
Per gesetzlicher Verordnung, erlassen an diesem Tage.
Der Präsident der Vereinigten Staaten.
Franklin Roosevelt, 9. März 1933
http://www.goldseiten.de/content/kol…p?storyid=4128
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MMacht es wirklich einen Unterschied, ob die USA ihr Gold verkaufen?
http://www.goldmoney.com/de/gold-research/macht-es-wirklich-einen-unterschied-ob-die-usa-ihr-gold-verkaufen.html
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Viele Grüße, Fluor Bernays
PS:
Sons of Liberty – Jekyll Island
http://www.youtube.com/watch?v=V0t4bB5BwEM&feature=related
Ich hoffe, dass jetzt nicht ein riesiger Tornado
Utah verwüstet.
Republikaner verweigern Obama die Haushaltsschuldenerhöhung. Damit droht den USA nun die Insolvenz. Dollar heute Morgen unter Druck.
Griechenland könnte auch für US Banken zur großen Insolvenzfalle werden.
Bei einer Insolvenz haut es Europa und China definitiv mit um.
http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/meldungen/us-republikaner-blockieren-gesetz-ueber-schuldenlimit-1691218.html
Ist der Bürger- und Völkerfrieden vereinbar mit der Goldwährung?
Der folgende Vortrag aus dem Jahr 1916 ist heute aktueller denn je. Im Unterschied zu allen Oberflächlichkeiten, die so genannte Friedensforscher bis heute hervorgebracht haben, wird hier erstmals die wirkliche Ursache der Bürger- und Völkerkriege auf wissenschaftlicher Grundlage erklärt: eine seit jeher fehlerhafte Geld- und Bodenordnung und die daraus resultierende systemische Ungerechtigkeit, die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz.
Der wissenschaftliche Inhalt des Vortrages wird in keiner Weise dadurch berührt, dass es heute keine Goldwährung (bzw. Golddeckung des Papiergeldes) mehr gibt (der “Wilde Westen” ausgenommen). Der entscheidende Fehler auch des heutigen Papiergeldes ist eine parasitäre – der wesentlichen Tauschfunktion widersprechende – Wertaufbewahrungsfunktion, die gänzlich unreflektiert dem Goldgeld der Antike nachgeäfft wurde. Erst dadurch erhält auch das Papiergeld seine erpresserische Eigenschaft als Zinsgeld, welches die Gesellschaft – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – in Zinsverlierer (Proletariat) und Zinsgewinner (Dekadenz) aufspaltet, bis der nächste Krieg unvermeidlich wird.
Wenn im Folgenden von “Rentnern” die Rede ist, so sind damit Zinsrentner (Kapitalisten) gemeint, die auf Kosten der Mehrarbeit anderer existieren, und nicht etwa Altersrentner, die eine Versicherungsleistung beziehen, für die sie zuvor selbst gearbeitet haben.
Allein die Notwendigkeit dieser kurzen Einwandvorwegbehandlung beweist die grenzenlose Unwissenheit – insbesondere der Politiker und so genannter Wirtschaftsexperten – der halbwegs zivilisierten Menschheit des 21. Jahrhunderts gegenüber der grundlegendsten zwischenmenschlichen Beziehung, dem Geld:
http://www.swupload.com//data/Krieg_SG.pdf