Libyen : Hubschrauberträger als Vorboten von Bodeneinsatz
In diesen Tagen ist es soweit, ein weiterer Schritt, welcher nicht durch die Resolution 1973 gedeckt ist, markiert einen neuen Höhepunkt im Krieg gegen Libyen. Frankreich hat den Hubschrauberträger Tonnerre (L9014) nach Libyen entsandt und will in den kommenden Tagen damit Angriffe in Stadtgebieten fliegen. Man verspricht sich hiervon mehr Präzision im Kampf gegen Gaddafi. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung eines Bodeneinsatzes in Libyen.
Bereits fast 2 Monate versucht die Allianz in Libyen mit Gewalt einen Machtwechsel durchzuführen. Offensichtlich steht jedoch ein Großteil der Bevölkerung hinter Gaddafi, denn sonst wäre er bereits vom Tron geholt worden. Das ständige Bombardement, welches nach Medienangaben heute Nacht seinen Höhepunkt erreichte, führt nur zu Verwüstung und Toten, jedoch nicht ans Ziel.
Im Spiegel hierzu:
Militäreinsatz in Libyen : Nato fliegt Großangriff auf Tripolis
Es ist die heftigste Attacke seit Beginn des Nato-Einsatzes: In der Nacht haben Kampfjets Tripolis bombardiert, mehr als 20 Explosionen erschütterten die libysche Hauptstadt, Flammen und Rauch stiegen auf. Die Allianz verstärkt den Einsatz gegen Gaddafi – weil ihr die Zeit davonläuft.
[...]
Berichten zufolge operieren die Truppen der Alliierten bereits mit Spezialeinheiten am Boden. Die Uno-Resolution, auf die sich der Nato-Einsatz in Libyen stützt, verbietet konkret “Besatzungstruppen”, nicht aber explizit Bodentruppen.[1]
Mit Wortspielen wird hier gegen geltendes Recht verstoßen und es wird auch die Bodenoffensive folgen, dass ist fast sicher. Schlimm was sich dort abspielt.
Etwas präziser wird es bei 20min.ch formuliert:
Bald Bodentruppen?
«Der Einsatz der Helikopter von der «Tonnerre» ist der Weg, um den Boden zu erreichen», zitierte «Le Figaro» aus informierten Kreisen. Nach Angaben von Militärexperten sei der Einsatz der Hubschrauber nur in einem Bodenkampf sinnvoll und könnte den Druck auf Machthaber Muammar al Gaddafi erhöhen. Dadurch würden die Chancen erhöht, den Aufständischen den entscheidenden militärischen Vorteil gegen die Truppen des Regimes zu verschaffen.
Ziel sei es, den Einsatz bis Ende Juli zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, noch bevor der Fastenmonat Ramadan beginne und hohe Temperaturen die militärischen Operationen in dem nordafrikanischen Land weiter erschweren würden.[2]
Alexandre Vautravers im Interview mit der BAZ:
Der Einsatz der Helikopter markiere den Beginn einer neuen Strategie. Von welcher Strategie sprechen wir?
Je näher man einem Bodeneinsatz kommt, desto eher wird man gezwungen, sich die Hände schmutzig zu machen.
Was die Nato ja nicht wollte.
Die Nato nicht, aber Frankreich. Frankreich hat eigentlich von Anfang an ausserhalb des Nato-Mandates gehandelt.
[...]
Ist es also nicht mehr ausgeschlossen, dass Deutschland sich am Einsatz beteiligt?
Deutschland wird teilnehmen. Die Frage ist vielmehr, in welcher Form.[3]
Hier gibt es nicht viel Spielraum zum interpretieren. Die Fakten sprechen für sich. Wer zusieht, macht sich meiner Ansicht nach mitschuldig.
Carpe diem
[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764460,00.html
[2] http://www.20min.ch/news/ausland/story/Kampfhelikopter—und-bald-Bodentruppen–15776916
[3] http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ein-Sieg-erfordert-mehr-als-den-Einsatz-von-Helikoptern/story/29512708
Ähnliche Artikel:
38 Responses to Libyen : Hubschrauberträger als Vorboten von Bodeneinsatz
Hinterlasse eine Antwort
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.













@ko 24 Exerptor,
ich bin vor 45 Jahren auf die Strassen gegen den Vietnamkrieg und gegen den Überfall der Russen auf die Tschechei gegangen. Und dann gegen die Atomenergie. Noch gezeichnet von einem drohenden Atomkrieg. NICHTS HAT SICH GEÄNDERT! Und die grössten Schreier sind in die grüne Partei gegangen, haben den Gründer, Baldur Springmann, hinausgeekelt und das Ruder übernommen. Der grösste Verrat der in Deutschland je abgezogen wurde. Von einem Schleimscheisser namens Fischer als Pseudonym und seine angeschmierten. Aber nicht unschuldigen Lehrlinge.
Ich bin hauptsächlich aus bürokratischen Gründen ins freiwillige Exil gegangen. Und jetzt sehe ich die Scheisse von der Ferne. Obwohl auch hier in Südamerika, das gleiche Spiel abgespult wird. Nur zwei Länder sind noch halbwegs durch ihre mutigen Politiker frei. Bolivien und Venezuela. Sie wurden von ihrem Volk gewählt und noch steht es hinter den Präsidenten. Aber ihre einsamen Inseln wackeln immer mehr. Der Feind wühlt im Untergrund. Man hat ihm die Medienmacht entzogen. Und jetzt nagen die Geheimdienste mit ihren provozierten Revolten an dem Hoffnungsschimmer von Südamerika. Genau so wie in Nahost. Und in Deutschland wird nur totgeschwiegen und gelogen, dass die Balken krachen.
Protest ist hilflos wenn er nicht von revolutionärem Gedankengut und Guerillamethoden unterstützt wird. Nicht Terrorismus, wie geheuchelt wird. Denn den wenden unsere politischen Hochverräter an. Sondern Widerstand mit der Rückendeckung von wenigstens einem Teil des Volkes. Und das in einem koordinierten Aktionsvolumen innerhalb Kerneuropas. Alles andere ist kaum wirkungsvoll.
Man muss konspirativ die Exekutive des Staates unterwandern und den Geist der Befreiung hineintragen. Das Militär und nicht die Polizei ist da in das Auge zu fassen. Die Polizei ist schon immer der Feind des Volkes gewesen. Immer hörig seinen vorgesetzten Politiker.
Von den sogenannten Blumen- und Farbenrevolutionen, von Profis ausgeheckt, kann man viel lernen. Man muss die Methoden der Gegenseite studieren und dann den Besenstiel umkehren. Was dabei herauskommt steht in den Sternen. Aber ist das im Endeffekt nicht wurscht. Denn schlimmer als die heutige Situation kann es nicht mehr werden. Nun gut, mehr kann ich auch nicht beitragen. Traurig aber wahr.
m@ 25 maggot
das “Un-Spiel” – mit Spiel hat das nichts mehr zu tun – ist nur noch gnadenlose völlige Destruktivität, reine Maschinen-Mechanik ohne Empfinden, hart, brutal,getrieben, gejagt und auf Jagd.
Wer kauft sich denn sowas?
Da gibt es keine Entschuldigung und keine Unschuld. Wer das kauft läßt sich verbrecherisch, brutal, monströs indoktrinieren und zahlt dafür auch noch.
Es gibt 1000 Gründe den sogenannten Diktator Libyens GADDAFI zu liquidieren:
Usa-Nato die Hunde an der Leine von wem???
Ein Auszug aus dem Jahr 2000:
Im Juli 2000, auf dem Gipfeltreffen von Lomé, das zu 95 Prozent von Libyen finanziert wurde, ist das ehrgeizige Projekt eines afrikanischen Staatenbundes dann endgültig abgesegnet worden, derzeit geht es um die Ratifizierung in den einzelnen Staaten.
Gaddafi hat unmittelbar nach diesem Gipfel, bei einem Staatsbesuch in Ghana, seinen Standpunkt noch einmal bekräftigt:
“Afrika besteht nicht aus fünfzig Staaten. Afrika ist eine Nation, ein Volk, eine Kultur, ein Verteidigungsbündnis, und es kennt keine (inneren) Grenzen.”
Dann fügte er hinzu, die afrikanischen Führer, die eine solche Einheit nicht wünschten, sollten “abtreten” und sich “zu ihren Herren flüchten”.
Noch im Sommer 2000 hatte der libysche Revolutionsführer alle afrikanischen Staaten aufgefordert,
die Zusammenarbeit mit der Weltbank einzustellen:
“Wenn das wirklich eine Weltbank sein soll, dann muss sie uns allen gehören und darf uns keine Vorschriften machen. Aber genau das tut sie.
Sie zwingt den Völkern ihren Willen auf.” Am 24. Juli 2000, anlässlich der 6. Konferenz der Afrikanischen Regionalorganisation für Satellitenkommunikation (Rascom) in Tripolis, rief Gaddafi zur Schaffung eines afrikanischen Satellitennetzwerks auf, das allen Bewohnern des Kontinents die Möglichkeit bieten solle “untereinander und mit der übrigen Welt zu kommunizieren”.
Gaddafi verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: die Schaffung der “Vereinigten Staaten von Afrika”, ein politisches Gebilde nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika oder der Europäischen Union.
2010 sind sie ja schon sehr weit gekommen mit ihrem Projekt Wasser für AFRIKA, auch dies ohne der WELTBANK, nun ist es Frankreich, die dazu drängen so schnell wie möglich Gaddafi zu vernichten, weswegen Waffendeal hatte die letzten Jahre doch bestens funktioniert oder waren es schrott waren!!
Das Italien sich hier nicht gleich überstimmen läßt war mir klar, waren sie doch die jenigen, denken wir mal an JUVENTUS TURIN, war er oder ist er nicht dort der zweitgößte AKTIONÄR, der libysche Staatschef, ich denke, das die feinen Herren die ja unbedingt das arme Volk von Libyen retten wollen:
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts baute Gaddafi auf dem Hintergrund des sich immer mehr verteuernden Erdöls und Erdgases praktisch ein Volumen von über 16 000 US-Dollar Bruttoinlandsprodukt je Einwohner des libyschen Staates auf (in Rumänien, das der EU beigetreten ist, sind es 11 000 US-Dollar, die Ukraine erwirtschaft ein Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt von 7000 US-Dollar.)
Hinter dieser Statistik stehen handfeste Fakten der Bevölkerungspartizipation, die den gewöhnlichen Einwohnern Europas völlig unbekannt sind. Bei aller Abscheulichkeit Gaddafis und seines korrupten Clans erhält jeder Einwohner Libyens jährlich 1000 US-Dollar in Form einer Öl-Prämie. Im Lande gibt es nicht den Begriff der Wohnungsmiete, Wohnungen sind mietfrei, dort gibt es keine Zahlungen für Strom oder Gas und Benzin kostet dort 10 Cent pro Liter.
NEIN, WIR WESTLICHEN LÄNDER WISSEN ES NICHT, DESWEGEN ZAHLEN WIR JA ALLE!
In diesem Staat werden zinslose Kredite für den Kauf von Autos und Wohnungen vergeben. Die medizinische Versorgung ist für alle kostenlos und auch die Bildung ist vom Kindergarten bis zur Hochschule für alle Bürger und Bürgerinnen Libyens unentgeltlich. Gaddafi bezahlt für einen Libyer und eine Libyerin eine gewünschte Ausbildung im Ausland, wenn sie ein entsprechendes Examen ablegen. Und auf den Wunsch hin, ein Unternehmen zu gründen, erhält ein libyscher Einwohner von der Staatsmacht 20 000 US-Dollar Startkapital umsonst. In der Zeit der Herrschaft von Oberst Gaddafis wurde die Bevölkerung Libyens aufgebaut, das heißt stark vermehrt. Für jedes Kind erhielt eine Frau 7000 US-Dollar plus das Recht, in Läden mit speziell gesenkten Preisen Produkte insbesondere für Kinder und für sich einzukaufen.
Hinzukommt die Unterstützung für Arbeitslose in Höhe von 700 US-Dollar im Monat, und der Lohn beispielsweise einer Krankenschwester beträgt 1000 US-Dollar.
Daran kann man ermessen, welche Amplitude an Ansehen Oberst Gaddafi hat.
lg the dog
@Ko 28, dog_the_dog,
endlich kommt auch dies zur Sprache. Wenn Gaddafi nicht so viel Rückhalt bei seinem Volk hätte wäre er schon längst abserviert. Und was machen unsere Mistkerle? Schmeissen den Bankstern das Falschgeld nach und die kaufen reales und wertvolles Allgemeingut damit auf. Besonders auf Wasser und Infrastrukturen haben sie ein Auge. Ein Schelm der böses dabei denkt.
ES IST EINFACH NUR TRAURIG, WEIL WIR ZUSEHEN!
DAS SPIEL KENNEN WIR ZU GUT, ABER WIR ÄNDERN ES NICHT!
http://www.youtube.com/watch?v=5XpXpl8uzFk&feature=player_embedded#at=22
lg the dog
@Der 4. Weg: 26.
Exzerptor sagte: “In diesem Sinne war das mein letzter Kommentar zu diesem Thema, denn ich finde es mittlerweile unerträglich, was in Libyen und anderswo auf dieser Welt geschieht.”
Tja, wie soll ich Dir da noch Antworten ohne mein Wort zu brechen?
Sei’s drum!
Alles was Du sagst stimmt und stimmt auch wieder nicht.
Denn ohne ein grundsätzliches Aufbäumen der Allgemeinheit wird es keinerlei Veränderungen geben.
Wir waren uns ja bereits darüber einig, dass es ausreicht, wenn einige Wenige (nennen wir sie den “aktiven Widerstand”) die unbestritten notwendigen Veränderungen umsetzen.
Allerdings wird dies nur funktionieren, wenn es von der Mehrheit des passiven Widerstandes (= Protestierer, Boykottierer) getragen wird.
Der aktive Widerstand erwächst aus dem sich formierenden passiven Widerstand, da er quasi seine natürliche Steigerung darstellt.
Wer das umgekehrt macht, dem droht das berühmte-berüchtigte Schicksal derjenigen, die ihrer Zeit voraus waren.
Das Eine wird ohne das Andere nicht funktionieren.
Hast Du das schon gelesen?:
http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/05/23/spanien-historische-wahlschlappe/#comment-103051
Und wenn ja, was denkst darüber?
By!e
Exzerptor
@Ko 31, Exzerptor,
ja, habe ich gelesen. Vielen Dank für die Ausführungen. Da bin ich heute aber nicht in der Lage dies zu reflektieren. Ich habe auch das Manifest der Spanier gelesen. Leider eine Heulsusenbotschaft. Da können die Falschmünzer und Wucherer nur darüber Witze reissen.
Was mich frustriert ist, dass ich von Paraguay aus nicht in den deutschen Untergrund gehen kann. Denn es wurden einfach alle Worte geschwätzt und geschrieben. Wie Du auch schon einmal erwähnt hast. Ausserdem funktioniert mein Blog nicht mehr. Ich kann nicht mehr darin schreiben. Immer kommt nicht gefunden, oder so ähnlich auf das Display.
Ich bin so langsam müde geworden. Nicht wegen dem Alter. Ich bin mehr fit als die meisten jungen Menschen. Ich bin ja erst Mitte sechzig. Aber die Ohnmacht lässt mich krank und lahmarschig werden. Wenn Du verstehst was ich meine. Auch aus Deinen Zeilen lese ich dies heraus.
Eigentlich hätte ich es gar nicht nötig mich um Deutschland zu kümmern. Denn ich komme hier in Südamerika gut zurecht. Aber trotzdem. Wir haben als Jugendliche in den Ruinen miteinander Bandenkriege gemacht. Ich war dann Zeit meines Lebens aktiv. Beweglich und ein Fuchs im Überleben. Und meine Freiheit ist mir heilig. Dafür würde ich sogar in den Tod blicken. Aber das heutige hinterhältige Spiel ist mir zutiefst zuwider. Man kann dem Gegner nicht in die Augen sehen. So ging es wohl auch den alten Germanen zeitweise.
Meiner Meinung nach muss man das Rattenpack ausräuchern so wie ich es auch mit den Kakerlaken und den Termiten mache. Sonst nehmen sie überhand und fressen mir alles weg. Sogar mein Dach das mich beschützt. Erst dann kann man wieder anfangen unseren Ideen von gerechteren Systemen zu realisieren. Die Zeit der Worte sind vorbei. Und immer mehr sprechen die Kanonen. Aber was kommt von unserer Seite? Geflenne, Backe hinhalten und auf den Aufstieg warten. Derweil Notwehr ein göttlicher Akt ist. Sonst hätte Gott uns nicht den Notwehrinstinkt gegeben und auch nicht die körperliche Notwehrreaktionen, wie Berserkerkraft usw.
Ich bemerke, dass die Zeit jetzt wie ein Wirbelwind über uns treibt. Die Räuber- und Schmarotzerkaste wird immer unverschämter. Und kein Hermann der Kerusker steht auf. Was ist aus unserem Volk geworden? Memmen die Angst haben ihren Arbeitsplatz, ihren Sklavenposten zu verlieren. Scheisspiel! Aber das musste mal heraus. Was soll schon passieren wenn man aufsteht. Die Weiber müssen eben mit den Goulaschkanonen nachkommen.
Nun gut, vielleicht bin ich in meinem nächsten Kommentar wieder lustiger. Ich muss mich mal öfters wieder in meinem Garten entspannen. Den bin ich gerade am anpflanzen und vielleicht wird es doch ein schöner Garten Eden wenn ich mich weniger ablenken lasse. Eine kleiner Garten trotzt den Monokulturen. Wenigstens ist mein Gemüse etwas mutiger um sich zu erheben.
4ter Weg
Buenos dias,
Ja, das Entspannen und ueberhaupt Aufhalten im Garten ist wichtig. Und den Fotos nach gehts ja gut los. Was meinst Du denn zu Obstbaeumen? Wenn bei Dir Bananen und Kokospalmen gedeihen, muesste vielleicht auch Acerola gehen. Schnellwachsend, Vitamin C reich und mehrmals im Jahr bluehend und fruchtend…
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Acerola
Davon wachsen hier 2 in direkter Hausnaehe. Sehr lecker und auch bestens zum Versaften geeignet.
@4ter weg, muss ich dir recht geben, also wird es höchste zeit nicht mehr zu schreiben sondern aufzustehen.
Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. “Nein”, sagte ein weiser Senator, ”Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“
Lieber stehend sterben als ewig gebückt leben….,
und weißt du @4ter weg wie viele von 100 leuten damit machen würden, genau 2, einer der seine Sklavenarbeit verloren hat und der andere der auf seine Sklavenarbeit scheißt!
Wenn man die aber alle zusammen zählt weltweit, reicht es vollkommen, gegen das System vorzugehen, nur sollten wir endlich wieder eier zeigen, um es auch auszuführen!
viel spaß im garten, habe auch einen!
lg the dog
Der Blog “Gegenmeinung” stellt dankenswerterweise eine Übersetzung eines Textes von Rick Rozoff zur Verfügung:
“Afrika: Schlachtfeld für NATOs Strategische Konzept des 21. Jahrhunderts”
Der Krieg der größten Mitgliedsstaaten des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) gegen Libyen geht in den dritten Monat und hat in den vergangenen fünfzig Tagen unter der Führung der NATO stattgefunden.
Laut Zähler des täglichen Blogs Militär-Online1 hat die Luftwaffe der Allianz über 7200 Missionen und 2200 Kampfflüge in ihrem Krieg gegen Libyen geflogen, seit die NATO die sogenannte Operation Vereinte Beschützer am 31. März eingeweiht hat.
Hallo.
Ich frage mich gerade ernsthaft wohin wir gerade gehen!
Als ich diese Nachricht gelesen habe, war mir klar wohin.
Egal ob mit oder ohne Bodeneinsatz in Lybien, Russland ist mitlerweile sauer darüber.
Denn sie müssen erkennen, dass sie über den Tisch gezogen werden sollen.
Nächste Baustelle des Pentagons ist ohnehin längst Syrien und jetzt auch noch Rumänien. Bei letzterem geht es um die Aufstellung amerikanische Raketen gegen Moskau.
Hatte man nicht erst in Polen Probleme damit?
Jede Wette das noch ein europäische Regierung komplett “verschwinden könnte”.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/deutliche-warnung-an-die-usa-moskau-bezieht-position-zu-arabischen-aufstaenden.html
@27 Irmonen
geb ich dir vollkommen recht aber ich kenne leider viele menschen die sich das spiel kaufen werden so wie alle vorgänger der reihe schon ihr eigen nennen…mich hat es gestern fast vom stuh geworfen als ich den trailer gesehen hab…vorallem beim eingeblendeten WW3 das dann zu MW3 (moder warfare “3″ name des spiels) wird indem das erste W umgedreht wird und natürlich allgemein die allgegenwärtige “3″…vorallem bei der heutigen weltlage ist das schon mehr als pervers und meiner meinung nach 100% beabsichtigt.
mal schauen ob das spiel noch erscheint bis zum 8.11 ist es ja noch ein weilchen…wer weiß ob wir da nicht schon den echten modern warfare “3″ am laufen haben…dann brauchts auch keinen hochleistungsrechner mehr um zu spielen denn dann ist das spiel real und für jeden spielbar..selbst für die die gar keine lust auf spielen haben
lg
Ich nochmal. Ist Lybien nur ein Ablenkungsmanöver für die eigene Unfähigkeit oder wird daraus eine gewollte Katastrophe?
Webster Terplay meint das hinter den Kulissen ganz etwas anderes gescheghen ist. China hat den USA ein finales Ultimatum gestellt sich als Okkupator aufzuspielen. Video in Englisch.
http://www.youtube.com/watch?v=kzoXKxZsQJk&feature=player_embedded#at=229