USA the Big One : Folgt der tiefschwarze Schwan?
Als schwarzer Schwan wird in Wirtschaftskreisen ein unvorhergesehenes Ereignis welches Äusserst selten ist bezeichnet. Solche Ereignisse können die Märkte völlig auf den Kopf stellen und für Einbrüche der Superlative sorgen. Sollte der Geologe Jim Berkland abermals richtig liegen, steht ein heftiges Ereignis bevor. Ein megabeben in den USA, vielleicht sogar the Big One. Er hatte bereits einmal richtig gewarnt und seine Erklärungen sind schlüssig.
Weiterhin geht er auf den Supermoon ein, ein seltenes Ereignis, wo der Mond der Erde extrem nahe kommt.
Bei der ersten Warnung wurde Jim Berkland sogar durch seinen Arbeitgeber suspendiert, da man während der World Series Einbrüche bei den Einnahmen befürchtete. Doch er behielt recht. Die Erde Bebte 1989 mit einer Stärke von 6,9.
Doch nun zurück zu seiner neuen Warnung. Als Hauptargument führt er den Pazifischen Feuerring auf, den sogenannten “ring of fire oder auch Feuergürtel“.
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Ein weiteres wichtiges Argument ist der sogenannte “Supermoon” , ein sehr seltenes Ereignis, wo der Mond der Erde extrem nahe kommt. Hierbei geht es um heftige Gravitationskräfte, die auf die Erde wirken.
Auch die massiven Fischsterben sagt er könnten vielleicht darauf zurückzuführen sein.
Hier ein video, welches ich bei Goldreporter.de gefunden habe. Ein Interview bei Fox-News mit Jim:
Zumindest sollte die Warnung von Jim beachtet werden, er wird solche nicht leichtfertig aussprechen, nach dem damaligen Spießrutenlauf.
Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick auf Arkansas, wo sich der sogenannte “New Madrid Fault” befindet. Dort wird seit langem mit einem bereits überfälligen Megabeben gerechnet.
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Es gibt Diskussionen, wonach bei einem sehr starken Beben, die USA sozusagen in zwei Teile brechen könnten.
Passend zu diesem Thema veranstaltet die Federal Emergancy Management Agency genannt FEMA im Mai diesen Jahres eine National Level Exercise, sprich eine Landesweite Katastropheschutzübung, in der ein Megabeben in der New Madrid Fault simuliert werden soll.
Die Übung läuft unter dem Titel NLE 2011 und ist unter folgendem Link einsehbar:
http://www.fema.gov/media/fact_sheets/nle2011_fs.shtm
Des weiteren hat die FEMA erhebliche Mengen Trockennahrung geordert, für diese “Simualtion”. Wozu diese bei einer Übung dienen, hierüber kann spekuliert werden. Zumindest ist es bereits häufiger zu echten Ereignissen gekommen, wo man eigentlich ein Mannöver geplant hatte, wir berichteten.
In wie weit sich ein solches Megabeben zeitlich eingrenzen lässt, kann hier nur vermutet werden. Fakt ist zumindest, sollte ein solches Beben möglich sein, würde man sehr wahrscheinlich nicht darüber berichten, da es zu einer massiven Panik und damit dramatischen wirtschaftlichen Konsequenzen kommen könnte. Eine sichere Vorhersage zumindest dürfte nicht möglich sein.
Wie ein US-Blog schreibt, hat die FEMA obendrein die Bevölkerung öffentlich aufgerufen sich mit Survival Kits auszurüsten : http://modernsurvivalblog.com/survival-kit/fema-says-get-a-survival-kit/
Meine Damen und Herren, es ist zumindest etwas in der Luft, soviel ist sicher. Sollte ein schweres Erdbeben die USA treffen, dann können wir so wahr von einem TIEFSCHWARZEM Schwan sprechen der dort über den Teich geschwommen kommt. Möge der Geologe sich irren und die Zeiten ruhig bleiben.
Carpe diem
Guter Artikel zum Thema : http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/2347-geologe-rechnet-mit-beben-in-kalifornienam-kommenden-wochenende.html
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[...] bereits in anderen Artikeln erwähnt, würde ein derart starkes Beben in der New-Madrit-Fault katastrophale Folgen haben. Daher kann man [...]