Russlands Zünglein an der Waage zum Weltfrieden. Oder wo der Traum der NATO ein jähes Ende findet.
Ja wir leben in spannenden Zeiten. Das Machtgefüge der Erdenvölker gerät zunehmend ins Wanken. Was einstmals als die Ultima Ratio galt ist längst obsolet. Die Gewichte sind nun andere. Die alten Werte zerfallen im Staub der Zeitenwende. Viele sprechen zu recht von einer neuen Weltordnung. Doch wo steht Russland in dieser Frage? Welche Strategie hat das riesige Land? Ist es eine Demokratie oder eine Diktatur? Was will es von den Europäern? Wie will es von den USA und der neuen Indo-China Connection behandelt werden?
By Jean Paul, 24.10.2010
Dazu einige Gedanken von mir über ein Land das wir derzeit in den meisten Medien vernachlässigen. Zu sehr fokussieren die Wirtschaftsländer vorallem auf China und andere neue Industriestaaten Asiens und Südamerikas, die derzeit lose zusammen mit Russland agieren und sich nicht der NATO unterordnen wollen und werden. Die Frage ist dabei, wie stellen sich Medwedew und Putin auf? Es sind ungleiche Brüder, der eine stark nationalistisch hegemoniell, der andere weltoffener und pluralistischer. Unlängst setzte sich doch Putin wieder gegen Medwedew durch bei der Bürgermeisterwahl Moskaus. Und als Gegenzug kann Medwedew in Fragen der europäischen Schlichtung zwischen den Streithähnen Deutschland und Frankreich punkten, die sich alles andere als einheitlich in der EU Führung zeigen. Frankreichs innere Schwäche und Deutschlands äußere Überheblichkeit bringen die im Chaos der Pleitewellen gebeutelte EU in arge Nöte.
Darum aufgemerkt. Die Stunde Russlands kommt immer näher! Wir unterschätzen dieses riesige scheinbar sanftmütig gewordene Land. Polen kann ein Lied davon singen. Auf die Raketen aus USA folgte die Entfernung der Regierung. So einfach ist östliche Diplomatie.
Ein weiter Coup gelang Moskau in der Frage wie man den Iran unmilitärisch in den Griff bekommen kann. Das Atomkraftwerk wird unter russischer Aufsicht gebaut. Basta.
Das dabei Israel ausser sich vor Zorn ist, stört Russland offenbar wenig. Aus Sicht Moskaus ist dieses Land trotz Atomwaffen uninteressant. Gäbe es keine USA ist Israel auch mit den noch ansatzweise anhänglichen Europäern schutzlos. Man darf durchaus annehmen dass Russland bestimmte Kreise im muslimischen Lager unterstützt. Ja man umhegt geradzu die Türkei! Wir erinnern uns an den Vorfall mit den getöteten FreeGaza Aktivisten. Russland stellte sich unmissverständlich aktiv auf die Seite der Türkei.
Der neue wirtschaftlich erstarkte Nationalismus in der Türkei irritiert die EU, denn man möchte die Türkei einerseits halten, andererseits hat man Probleme durch Migration von vielen Völkern aus Ost-Südosteuropa im Zuge der EU Erweiterung. Hier öffnet sich also leise Moskau eine Tür in den Westen. Die Amerikaner verlieren derweil sukzessive an Boden im nahen Osten. Ihnen geht das Geld aus und obendrein die wichtige Oberhand an der Heimatfront, die Schulden erschlagen bald das Land. Wahlen stehen sowieso vor der Tür und diese bringen wie bereits feststeht weitere Probleme mit sich.
Daneben bemüht sich Russland um China, intensiviert Handel und Wandel mit seinem neuen handelsstarken Nachbar. Beide sind aufeinander angewiesen. Ergänzen sich sogar in vielen Dingen. Beide wollen mit Europa und USA arbeiten, nur das Wie ist dabei sehr unterschiedlich.
Und zu allem Überfluss verstehen die Amerikaner und Europäer in der Union nur noch Bahnhof. Ihr Kind die NATO wird gehegt und gepflegt. Allerdings mit Vorgaben aus dem letzten Jahrtausend. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Und der wird mit allen Mitteln dann in die Gemeinschaft eingekauft oder hineingebombt. Dabei ist jede Idee recht, ob mit Militär oder Terroristen, einstürzenden Wolkenkratzern oder speziellen Hedgefonds samt Bankenkartellen die in den feindlichen Ländern wüten.
Viel Lärm macht Moskau um seine Ideen nicht. Sondern es bereitet sich still und leise auf seine Herrschaft in Westeuropa vor. Mag auch der Mann auf der Strasse China als neuen Potentaten ansehen, die Rechnung geschieht ohne den Dritten Mann. Ein eisiger Ostwind steht Europa ins Haus.
Wie man sieht kommt nicht alles so wie man vermutet in der neuen Weltordnung zustande.
Die alten Clans der USA und Europas übersehen angesichts der von ihnen angerichteten gigantischen Finanzblasen, Immobilienbetrügereien und Schuldentürme der Staatengemeinschaften einzelne Punkte. Ihre Reaktion darauf wird immer länger, kommt oft zu spät oder bleibt aus. Sie streiten im IWF und der UNO um ihre Pfründe während sich Moskau genüsslich zurücklehnt, eine Zigarre raucht und den Bären am Ende alleine erlegen wird.
Mein Fazit und Ausblich in der Akte Russland lautet:
Russland und die USA. Immer noch ein Stoff für Krimino-Logen.
In Russland entscheidet sich Krieg und Frieden für Europa. Das war schon immer so und bleibt auch so.
Die Schwächung der USA bedeutet eine Stärkung Russlands. Lediglich China verhindert derzeit ein unkontrolliertes Überkochen der angerührten Suppe.
Sicht auf Besserung besteht derweil nicht. Sollten die USA weiter in Afghanistan herumeiern, wird auch irgendwann China samt Russland der Kragen platzen. Noch sieht es friedlich aus, aber das bleibt nicht unbedingt so. Sollte das Idiotenprojekt EU scheitern, und danach sieht es leider aus, dann ist für Moskau Tür und Tor weit offen in Westeuropa als neuer Großpartner aufzutreten. Adäquat versinkt leider die USA in ihrem eigenen internen Machtsumpf aus diversen Geheimdiensten CIA oder NSA und politischen Diensten wie dem CFR oder der TLC. Ähnliches findet in Europa statt. Die beiden Motoren CoL und NYSE stottern nur noch, billige Rohstoffe und Öl gehen zur Neige.
Zum weiteren Verständnis eine Empfehlung eines Beitrags, der mich zu jenen Gedanken angeregt hatte.
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47 Responses to Russlands Zünglein an der Waage zum Weltfrieden. Oder wo der Traum der NATO ein jähes Ende findet.
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Sevekh
So wie es in den Wald schallt … (Rede ja nicht von Besetzung)
Schönen Feierabend!
Halt übrigens nichts von Aufteilung in Slaven und Germanen.
Z. B. die Ähnlichkeit der Grundwörter
deutsch – ukrajinisch
die Liebe – ljubow, ljuba
das Wasser – woda
stehen – stojaty
die Nase – nis
die Milch – moloko (Lautwechsel i/o in offenen und geschlossenen Silben.)
und viele Andere
@WerdeNichtJünger
“Rede ja nicht von Besetzung”
Wovon redest Du dann? Wo sollen die Polen denn hin? Sollen die sich alle mal kurz umbringen für Dich? Erkläre mal bitte
@WerdeNichtJünger
Die sprachlichen Gemeinsamkeiten kommen sicherlich daher, dass es sich bei den slawischen, als auch bei den germanischen Sprachen, um dieselbe indogermanische Herkunft handelt:
Die Zweige des Indogermanischen in alphabetischer Folge [Bearbeiten]
Zu den indogermanischen Sprachen gehören die folgenden Gruppen heute noch gesprochener oder „lebender“ und „ausgestorbener (†) Sprachen“:
* Albanisch
* Anatolische Sprachen †
* Armenisch
* Baltische Sprachen
o Ostbaltische Sprachen
o Westbaltische Sprachen †
* Germanische Sprachen
o Nordgermanische Sprachen
o Ostgermanische Sprachen †
o Westgermanische Sprachen
* Griechisch
o Makedonisch † (Zuordnung nicht definitiv geklärt)
* Illyrisch †
* Indoiranische Sprachen
o Indoarische Sprachen
o Iranische Sprachen
o Nuristani-Sprachen
* Italische Sprachen
o Latino-faliskische Sprachen (mit Latein und den romanischen Sprachen)
o Oskisch-umbrische Sprachen †
* Keltische Sprachen
o Britannische Sprachen
o Festlandkeltische Sprachen †
o Goidelische Sprachen
* Phrygisch †
* Slawische Sprachen
o Ostslawische Sprachen
o Westslawische Sprachen
o Südslawische Sprachen
* Thrakisch †
* Tocharisch †
* Venetisch †
http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanische_Sprachen
@Sevekh & WerdeNichtJünger
Gerade wegen der gemeinsamen Herkunft, indogermanischer Abstammung, wäre es doch für die Nachfahren derselben, Kimber, Bajuwaren, Sachsen, Franken, Angeln, usw. (gibt doch verdammt viele Splittergruppen ein und desselben Urvolkes), doch besser, wenn sich diese wieder vereinen würden.
Weg mit der zionistischen Dialektik
Vergesst Polen, Deutschland, Russland, Ukraine, Frankreich usw.
Ich plädiere für einen indogermanischen Superstaat!
Ein Illusion?
Persien vergessen?
@ 10 Egoaustreiber
Nana, ich bin nur Komm. Interpretiere mal nichts, was nicht da ist.
Wenn Leute ihren Fetisch ausleben wollen, gibt es andere Möglichkeiten.
Was glaubst du denn, wie weit du diese seite strapazieren kannst?
@China-Mann-Tuon
Quatsch, ist wohl kaum eine Illusion.
Ich sehe es schon vor mir, wie sich Merkel und Ahmadinetschad, nachdem die Verträge für den Superstaat unterzeichnet sind, in die Arme fallen, abknutschen und Mahmud dann sagt: “Angie, ich wusste, dass Du eigentlich ein Mann bist.”
@ egoaustreiber 19 und alle
lese gerade in einem alten Büchlein (Ausgabe 1984)das ich mal vor Jahren von einem Freund geschenkt bekam: Kulturgeschichte Europas.
Es gab über Jahrhunderte ein germanisches Geistesbewustsein, germanische Religiösität. Das Christentum wurde dann vor allem auch durch Karl den Großen, der der Frankenherrscher war gewaltsam eingeführt. Die Franken waren Zusammenschlüsse aus westlichen germanischen Stämmen. Diese haben mit Hilfe des Papstes dann vor allem ihre stlicher seidelnden, freiheitlichen und ebenfalls germanischen! Nachbarstämme mit aller Grausamkeit unterworfen und viele führende Herrscherfamlilien ausgerottet bzw in Klöstern verkommen lassen. Soviel zum ach so edlen Christentum und seiner Wurzeln hier in Deutschland (ich bin froh schon vor Jahrzehten aus diesem “Club” ausgetreten zu sein – dem Kirchlichen. Jesus mag ja da eine ganz andere Rolle gespielt haben).
Nach der Unterwerfung mußten vormals freiheitliche Bauern dem Papst ohne jede Gegenleistung den 10ten abgeben und wurden auf Leibeigenennivau herabgedrückt.
Das mit Karl dem “Großen” war so um Mitte 700, die Eroberungen durch den Westen im östlichen germanischen Teil über Jahrunderte andauernd. Es ging letztlich immer wieder um niederknüppeln und vernichten von freiere Lebensweise zuungunsten von militärisch despotischem Zentraliimus, auch bezüglich dessen was geglaubt werden sollte, musste.
eigentlich sollte mein Name hier “Irminonen” heißen, ich habs aber abgekürzt. Das war ein germanischer Volksstamm.
33 Fehler: östlich siedelnden….
@Ironmen
Kann dir nur zustimmen (Daumen hoch)
Viele germanischen Lebensweisheiten wurden dadurch für immer vernichtet
@Irmonen
Wieso haste es denn abgekürzt?
Sevekh, Dein Wikilink ist etwas daneben, Mazedonisch ist z.B eine durchaus lebendige Sprache.
Ach und ich denke er meinte oben eher dass Polen in den Gebieten einfach deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, nicht dass sie verschwinden sollen.
Tester
Habe mit Makedonern gesprochen. Die verstehen mich und ich verstehe diese. Die makedonische Schrift weißt sehr viele Spuren der künstlichen Kirchensprache auf, die man eingeführt hatte, um religiöse Texte zu übersetzen.
Im slavischen ist es anders als mit der deutschen Sprache. Die deutsche Sprache wurde zusammengefasst von Luther. Man hatte vorher die lateinische Sprache verwendet. Im ukrainischen hat man bis ins 17-18 Jahrundert künstliche Schriftsprachen verwendet, die jedoch aus der Volkssprache kamen. Man muss daher anders rangehen um dies zu verstehen. Ist jedoch schwierig, da politisch die Griechen die Kultur nach Osteuropa brachten
Byzans war jedoch ein Feind der Vorfahren der Ukrainer, also der Skyten
Z. B. die ukrajinische Sprache ist sehr alt. Sie hat noch Eigenschaften der proto(vor)arischen Sprache, die man im Jahre 2003 entdeckte und welche schon eine Schrift hatte. In dieser Schrift wird auch festgehalten der Lautwechsel zwischen geschlossenen und offenen Silben, welches sich in der ukrajinischen Sprache erhalten hat und welches man durch Russifizierung schon teilweise unterbunden hat.
Im Vergleich zur russichen “Sprache”. Es gibt eigentlich keine russische “Sprache”. Es heißt eigentlich russiches naritschtschja. Naritschtschja, kann man als Unterdialekt bezeichnen. Das russische kommt nicht aus einer mündlichen Volkssprache sondern wurde aus einer künstlichen Schriftsprache entwickelt, dem Kirchenslavischen. Das Kirchenslavische selber kommt angeblich aus einem bulgarischen Dialekt. Was jedoch so nicht stimmt. Vor der kyrillischen Schrift gab es den Vorläufer Hlaholytsja. Auf der ukrajinischen Krim (ukrajinsich Turija, von der heidnischen Anbetung des Urstieres, welcher auf ukrajinisch Tur heißt) hat man schon im ersten Jahrhundert nach Christus übersetzt. Die Ukrajiner hatten auch den ersten christlichen Staat in Europa mit den Tschechen, Groß Moravien. Die Hauptstadt war Krakau. Die Katholiken haben später viele Spuren vernichtet.
Offiziel sind die Makedonier eine Abspaltung der Bulgaren. Dies kam zustande durch byzantinische Intriegen.
Den Balkan haben die Halonen aus der Ukraine besiedelt (dem heutigen Poltawschtschyna), bis hin zur Türkei und Teilen von Palästina. Daher Haleleja. Die Halonen sollen die Vorläufer der Kelten gewesen sein.
Hier höre ich einmal auf
@Tester
Na…dann werden sich die Polen sicherlich freuen. Sie jubeln schon vor Begeisterung. Hab da einen anderen Vorschlag. Die Deutschen nehmen die polnische Staatsbürgerschaft an. Sind eher bessere Menschen. (die Polen)
Dann such Dir ein anderes Lexikon und schau das da nach! Wegen dieser einen Sache ist er sicherlich nicht daneben. Hast Du sonst noch was zu sagen??
Warum werden meine Kommentare denn geperrt??
Ich habe euren Dialog in den Mülleimer befördert und das System denkt jetzt offensichtlich das du ein Spammer bist. Sollte aber in Kürze wieder Normalisieren,
Sevekh: was ich zu sagen habe? Vergreif dich nicht im Ton wenn Du eh nichts sinnvolles zu sagen hast.
Wir reden hier über das Land in dem ich geboren und aufgewachsen bin, Du kannst Dir sicher sein dass ich bestens weiß wovon ich rede. Der Wiki-Eintrag ist Müll, punkt (und nicht nur wegen dem einen Detail).
WerdeNichtJuenger: Kyrillisch auf dem Balkan stammt vom Altgriechischen und wurde später von Vuk Karadzic zum modernen Alphabet entwickelt. Mazedonier und Bulgaren haben gemeinsame Wurzeln, mehr nicht. Eigentlich stammen viele auf dem Balkan noch von Kelten, Illyren usw., es gibt heute noch zig Gruppierungen dort die ihre ur-Traditionen und sprache pflegen. Die Slawen sind erst im 6. Jahrhundert auf den Balkan gekommen.
@Cheffe
OK. Sorry. Der Typ (Neger) hats aber herausgefordert.
@Tester
Wie, willst Du jetzt sagen, dass die Sprachen nicht alle einen indogermanischen Ursprung haben?
Tester
Werden ab dieser Zeit erwähnt. Dies liegt an der Geschichtsschreibung, dass Völker einfach verschwinden und dann welche mit anderem Namen erscheinen. Wie schon gesagt, Kyrillisch baut siech auf dem Vorläufer Hlaholytsja auf oder wie man oft sagt Glaholytsja. Oft wird das H als G wiedergegeben. Das ukrajinische Bih (im Genitiv Boha) wird in anderen Sprachen, die vom Schriftlichen abstammen, als Boh (der Gott) wiedergegeben. Bih kann man jedoch herleiten vom (bi(h)lyj), welches weiß bedeutet. Der Teufel heißt “tschort”, welches von “tschornyj” kommt und “schwarz” bedeutet
Alles Andere geht von meinen vorherigen Kommentaren hervor (Ukrajiner-Skyten).
Wir leiten übrigens den Namen des Gottes Odin von dem ukrajinischen Wort für Eins ab, also odyn.
WerdeNichtJünger, ich habe nicht von der gemeinsamen Abstammung geredet, die klar ist, sondern von einem spezifischen Volk und Sprache – Mazedonier, die es nach wie vor gibt, haben auch einen eigenen Staat (naja, unter NATO-Verwaltung – noch). Und die kyrillische Schrift in Yugo stammt definitiv aus griechischer Quelle und ganz eigenen Zusätzen, die sich von restlichen slawischen Sprachen radikal unterscheiden. Das nur bzgl. der Schrift, nicht der Sprache.
@sevekh, ich meinte nicht mehr als ich gesagt habe, 80% von Wiki ist minderwertige bis völlig falsche Info, was in dem Fall gleich ins auge sticht.
Slawen und Germanen kamen allesamt quasi aus dem selben Wald, letztendlich ist wahrscheinlich ein Großteil der Menschheit aus dem gleichen ursprünglichen Loch gekrochen. Aber das war ja gar nicht mein Thema, sondern lediglich die Quali des Wiki-Eintrags.
Geht es nach dem englischen sind wir doch immer noch Germanen:)