Peak Oil real?

Es ist schon sehr merkwürdig. Da wird überall in den Medien und den seriösen Wissenschaftsmagazinen erzählt, dass wir den Höhepunkt der Erdölförderung überschritten haben. Aber der Überschreitungspunkt wird hin und wieder bisher stets nach vorne in die Zukunft geschoben. Es wird immer wieder neues Öl in großen Mengen gefunden. Geht uns das Öl wirklich alsbald aus oder wird es recycled ohne dass wir es bisher einmal intensivst weltweit erforschen würden, wie das geht. Woher kommt das Öl denn nun? Es gibt erste Ansätze.


By Jean Paul, 25.08.2010

Sind Wir wirklich in der Erdölfalle angekommen oder warum steigt der Ölpreis nicht stetig weiter?

Nach der geläufigen Meinung entstand das Erdöl so:

„Erdöl entsteht aus abgestorbenen Meeresorganismen wie Algen.[5] Sie werden während mehreren hunderttausend bis mehreren Millionen Jahren auf dem Meeresgrund abgelagert. Herrschen in der betreffenden Meeresregion sauerstoffarme Bedingungen nahe des Meeresgrundes, so bilden sich dabei mächtige Sedimentfolgen mit hohem Anteil biogenen Materials. Die Abwesenheit von Sauerstoff in dieser Ablagerungsumgebung verhindert die vollständige Zersetzung der Biomasse, ein Faulschlamm entsteht. Im Laufe von Jahrmillionen wird dieser durch Überdeckung mit weiteren Sedimenten hohen Drücken und Temperaturen ausgesetzt. Unter diesen Bedingungen werden die in der Biomasse enthaltenen wasserunlöslichen, langkettigen Kohlenwasserstoffe, die sogenannten Kerogene in kurzkettige gasförmige und flüssige Kohlenwasserstoffketten aufgespalten, ein Prozess der in der Industrie auch als Cracken bekannt ist. Diese fein verteilten Kerogene werden durch Druck und Temperatur zersetzt, jedoch nicht oxidiert. Sie können innerhalb der Poren von Gesteinen wandern. Diesen Prozess nennt man Migration. In sogenannten Speichergesteinen sammeln sich die umgewandelten Kohlenwasserstoffe als Erdöl und Erdgas an. Gerät das Erdöl unter undurchlässige Gesteinsschichten, die seine weitere Wanderung an die Erdoberfläche und seitwärts verhindern (Erdölfalle), reichert es sich dort an und es entsteht eine Erdöllagerstätte. In den Gesteinsporen befinden sich neben Erdöl auch Lagerstättenwasser und Erdgas. Es entsteht zusammen mit Erdöl unter sehr ähnlichen Bedingungen und bildet über Erdöllagerstätten oft eine sogenannte Gaskappe.Damit die Umwandlung von Kerogenen in Erdöl und Erdgas gelingt, müssen verschiedene geologische Faktoren stimmen. Eine wichtige Rolle spielen Drücke und Temperaturen, die im Laufe der Katagenese auftreten. Damit die im Erdöl enthaltenen Kohlenwasserstoffketten stabil bleiben, darf nach derzeitigem Kenntnisstand eine Versenkungstiefe der Mutter- und Speichergesteine von rund 4000 Metern nicht überschritten werden[6].“

Nach der alternativen neueren Lehrmeinung entsteht Erdöl so:

„Alternative Theorien zur Erdölentstehung vermuten die Ursprünge höherer Kohlenwasserstoffe wie Erdöl direkt im Erdmantel und der tieferen Kruste. Sie schließen die Beteiligung von fossilen Lebewesen bei der Entstehung aus. Diese Theorien gelten nach derzeitigem Kenntnisstand als überholt. In der Sowjetunion war eine solche abiogenetische Theorie nach Nikolai Kudrjawzew in den 1950er-Jahren populär aber nicht unbestritten. Kudrjawzew hielt reine Planktonansammlungen für ungeeignet, die bedeutenden natürlichen Methanquellen (vgl. Schlammvulkane) und große Öl- und Ölsandvorkommen zu erklären[7]. Nach Glasby[7] konnten erst neuere biotische Theorien zur Neubildung von Kohlenwasserstoffen und deren Mobilität innerhalb von Gesteinen die früheren abiotischen Annahmen hinreichend erklären.

Die Bildung des einfachsten Kohlenwasserstoffs, Methan, im Rahmen des Carbonat-Silicat-Zyklus ist seit der Entdeckung bedeutender Methanhydratvorkommen am Meeresboden in den 1970er Jahren nicht mehr strittig. Im Westen wurde Thomas Gold mit Theorien zum abiotischen Ursprung von Erdgas bekannt. Golds Theorien führten zu einigen Explorationsbohrungen, die zwar kaum Erdöl, aber Hinweise auf biogene Materie und Bakterienaktivität in bisher für unmöglich gehaltenen Tiefen ergaben[7].Der russische Sonderweg ähnlich der Thesen von Trofim Lyssenko in der Genetik, wurde nur noch von wenigen Forschern vertreten [8]. Die bekannten Ölfunde sind allesamt auf fossiles biotisches Ausgangsmaterial zurückzuführen. Abiotische Entstehungstheorien gelten als wissenschaftlich exotisch und wurden mitunter als pseudowissenschaftlich bezeichnet. 2009 wurde einer am Labor der Carnegie Institution (USA) erstellten Studie zufolge die mögliche Bildung von Ethan, Propan und Butan sowie molekularem Wasserstoff und Graphit unter Mantelbedingungen nachgestellt[9] was bislang als thermodynamisch ausgeschlossen galt.“

Im Labor funktionierte also die Entstehung von Erdölkomponenten. Warum also nicht auch in der Natur? Nun auch in der Natur dürfte dieser Prozess so stattfinden. Und nicht wenige Informanten sehen hier die Russen als mitlerweile größter Erdöllieferant der Erde vorne. Ihre Suchmethoden sind effektiver als die der Amerikaner. Ich persönlich sehe in der derzeitigen Diskussion der massiven „Abwehr“ dieser abiotischen Erdölsynthese aus den Reihen der klassischen Erdölliga den Versuch die Wahrheit zu unterdrücken um sich die Taschen mit einer erlogenen Verknappung vollzustopfen. Es lässt sich derzeit nämlich auch eine Menge Geld verdienen aus Biodieselerzeugung durch Pflanzenanbau, anstatt Getreide anzupflanzen. Folge der Getreidepreis steigt kräftig an und die Händler schlagen mit satten Gewinnen zu. Auch das Klimamodell der CO2 Sekte bräche spätestens an dieser Stelle zusammen. Denn wenn Bakterien Erdöl zersetzen und Pflanzen CO2 Gas in Sauerstoff umwandeln, dann können auch lebende Organismen Erdölbausteine „herstellen“ als Stoffwechselprodukte, oder denkbar wäre sogar das vulkanische Komponenten chemische Verbindungen erbrüten ähnlich dem Mechanismus der Sonne, die ja aus Wasserstoff Helium erbrütet und dabei Energie abgibt. Ich persönlich denke das wir tatsächlich erkennen werden, dass wir Öl immer wieder von der Natur bekommen. Möglicherweise können wir in Akzeptanz der Vorgänge und weiteren Forschungen sogar herausfinden wie man diesen Prozess steuern kann.

In jedem Fall wäre die wissenschaftliche Einsicht des Beweises der abiotischen Ölentstehung des Thomas Gold eine friedensstiftende Sache. Man bräuchte keine Felder für Biodieselpflanzen bestellen, sondern kann wieder ganz normal Korn produzieren. Der Getreidepreis würde ebenfalls wieder fallen.

In diesem Sinne bleiben sie kritisch und stellen sie die Welt immer in Frage.

Weitere ausführliche Infos dazu unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gold

http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/der-grosse-oelschwindel?context=blog

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98 Responses to Peak Oil real?

  1. nachgefragt sagt:

    Man sollte endlich mal einen Weg finden wie man Zugang zu den Technologien bekommt die die NWOler seit Jahrzenten vor der Öffentlichkeit geheimhalten damit wir nicht mehr diesen Wahnsinn mit dem Öl ertragen müssen.Mutter Erde würde sich auch freuen.Wäre die Beste Lösung

  2. Andreas sagt:

    neulich hab ich gelesen, dass der letzte “große” ölfund 1965 gelungen ist,danach kam nichts größeres mehr.diese Ölquelle wird aber immer noch angezapft. also trotz moderner methoden und so weiter, finden se angeblich keine großen mengen mehr.

  3. denkmallogisch sagt:

    Die Abiotische Öltheorie würde auch erklären warum sich Russland momentan so viel Mühe macht etliche Pipelines zu bauen, denn wenn das Öl und Gas immer nachgeliefert wird, dann sitzt man praktisch auf einer goldenen Gans

  4. wildcat sagt:

    leute ,wenn das öl knapp wäre,gäbe es schon längst die “neuen ” bekannten technologien.
    öl ist im überfluss da.

  5. wildcat sagt:

    genau,und der staat hat kein geld mehr,aber es werden beamte voll bezahlt,politiker erhöhen sich die diäten,bahnhöfe werden gebaut,israel bekommt geld und waffen,bei jeder kriese zahlt deutschland als erstes usw.
    alles lügen leute.

  6. nachgefragt sagt:

    @4 Wildcat

    Öl ist nicht knapp aber unnötig,mit der ganzen Erdölgeschichte wird die Menschheit in Knechtschaft gehalten und Kontrolliert

  7. Petro-Systemfeind sagt:

    @8 nachgefragt

    Erdöl(Kohlenwasserstoff) ist in 99% aller Produkte weltweit enthalten… Versuch mal auf alltägliche Dinge wie Zahnbürsten, oder Ähnliches zu verzichten… Oder greife zum Holzstängel mit Schweineborsten

  8. wildcat sagt:

    @ nachgefragt, um nötig oder nicht ging es nicht,sondern ob oder ob nicht genug da ist.
    den rest weiss eh jeder

  9. Frank H. sagt:

    Seit 1965 wurden viele weitere Erdölquellen erschlossen. Venuzuela zum Beispiel. In der Nordsee. Im Mittelmeer demnächst auch wieder. Russland hat genug bis heute. Polen hat Gas gefunden. Also liebe Leute nachfassen und nicht das was die deutschen Massen-Medien blubbern ungefragt hinnehmen. Und wie gesagt der Krach um Rohstoffe kommt nur aus Gier der Banksters, denen Geld wichtiger ist als ein Menschenleben. Das Bankensystem ist der Motor des Todes.

  10. Sülzbert sagt:

    also wenn ich david rockiemenschenfäller wäre würde ich auch nichts mehr vorgeben gefunden zu haben….,irgentwie muss ja die erdölverknappung glaubhaft erscheinen, oder ?

    haarp wurde im ursprung ja von steuergelder finanziert , damit es eine tomographie der erde liefert und u.a. die verborgenen öelquellen aufzeigt .

  11. daniel sagt:

    @cheffe “Möglicherweise können wir in Akzeptanz der Vorgänge und weiteren Forschungen sogar herausfinden wie man diesen Prozess steuern kann.”

    die unreifheit der menschen ist es doch die stets diverse probleme verursacht. um vergleichsweise atomkraft “sicher” zu beherrschen werden wir noch ca 1000 jahre benötigen.

    warum sollte das in diesem fall besser sein. mensch hat die eigenschaft erst zu “reden” und dann zu “denken”. …-

  12. mostwantedenemy sagt:

    @12: bzgl haarp: link bitte

  13. BuergeJoerg sagt:

    Nach meinem Verständnis beschreibt PeakOil nicht die Problematik der tatsächlichen oder theoretischen Reserveven.

    PeakOil bezeichnet den Punkt, an dem die maximale Verfügbarkeit von Öl, mit den gegebenen Förder- und Transportmöglichkeiten dem Markt zu “verträglichen Kosten”, zum benötigten Zeitpunkt, zur Verfügung gestellt wird.

    Und dieser Punkt wurde überschritten (Peak).

    Die meisten bekannten, relevanten Ölfelder nehmen in der Fördermenge ab. Es werden zwar immer noch neue Lagerstätten entdeckt, doch der Aufwand (off shore; Tiefseebohrungen, Ölsand…) der für die gleiche Menge Öl betrieben werden muß, steigt exorbitant.

    Selbst wenn sich die Lagerstätten wieder füllen, geschieht das nicht schnell genug um den aktuellen, und stetig steigenden, Verbrauch zu decken. Aus diesem Dilemma rettet uns auch kein technischser Fortschritt oder alternative Energieträger. Die möglichen Lösungen kommen schlicht und ergreifend 20 Jahre zu spät.

    Deshalb wird es zukünftig einen globalen Verteilungskampf geben, der die Finanzblase als lächerliches Problem erscheinen läßt.

    Meint der Jörg

  14. Frank H. sagt:

    @sülzbert. bitte diesen fall mit haarp belegen! und zwar KONKRET.

  15. Frank H. sagt:

    @15. das sehe ich conträr. du zitierst nur die gekauften wissenschaftsquellen. verstehst nicht den knackpunkt. es geht um das weltweite vertuschungsmonopol um die wahrheit endlich zu kippen. denn dann werden wir erst alternativen bekommen! mir gehen die Oligarchen auf die Eier. Der Gastbeitrag versucht genau dies anzuprangern. Danke.

  16. nachgefragt sagt:

    @9

    Nicht umsonst,das hat schon alles seinen Grund.Also noch mehr Kontrolle…Überleg doch mal
    Pedro Systemfeind

  17. V8ter sagt:

    ZUM THEMA “ENERGIEKNAPPHEIT WERDEN WIR DOCH SCHON SEIT JAHRZEHNTEN VERARSCHT:
    IN HAMBURG GIBT ES ZWEI RAFFINERIEN;DIE AUS ROHÖL BENZIN ODER ANDERE KRAFTSOFFE HERSTELLEN,SHELL UND DIE HOLBORN:DA ICH BIS VOR KURZEN NOCH DORT BESCHÄFTIGT WAR;WEIß ICH DAS DIE ANLAGEN DORT AUF VIELLEICHT 80% FAHREN.ROHÖLRESERVEN IN DEN TANKS VIELLEICHT 30%
    DIE NACHFRAGE WURDE IN DEN LETZTEN JAHREN TATSÄCHLICH GERINGER,WAS WOHL AN DER GELDBÖRSE DER MENSCHEN LIEGT.UND AN NEUEREN SPARSAMEN AUTOS
    HEIZÖL GEHT NATÜRLICH GUT WEG,DESHALB AUCH INTERESSE AN LANGE UND KALTE WINTER
    UND WER DAS MÄRCHEN VON 90 TAGEN VORAT BEI EMBARGO GLAUBT;DER WIRD NACH 3 WOCHEN MERKEN,WAS LEERE TANKSTELLEN BEDEUTEN
    UND NEBENBEI;HERSTELLUNGSKOSTEN PRO LITER BENZIN/DIESEL CA.5-6 CENT

  18. Sülzbert sagt:

    ich finde grad leider den besagten link nicht, aber das ist schon lange bekannt das für diese erdtomographie im grund die gelder geflossen sind.

    der fluss von öffentlichen gelder wurde jedoch gestoppt solange nicht endlich diese tomographie vorliegen würde. haarp wurde jedoch wie durch zauberhand dennoch weiterfinanziert ,geldgeber unbekannt (strohfirmen haben die aufträge zugeteilt bekommen,um später dann ganz frech doch von rüstungsfirmen weitergeleitet zu werden).

    “Brooks Agnew, Tomographiespezialist, der durch Radiotonmonographie in der Erde Lagerstätten erkundete, ist entsetzt, mit einhundertprozentiger Sicherheit hätten sie in der Erde jede Frequenz erreichen können – und das nur mit 30 Watt Leistung;”

  19. pickupfan sagt:

    @ wildcaz 4
    Zitat: öl ist im überfluss da

    Ganz meine Meinung. Es wird immer eine künstliche Knappheit erzeugt, um die Preise hoch zu halten.
    In afrikanischen Minen werden z. B. Diamanten verbrannt und die Strombörse in Leipzig sorgt für hohe Strompreise.
    Is immer das gleiche.

  20. BuergeJoerg sagt:

    @Frank H.

    Unabhängig davon ob ich “gekaufte” Quellen zitiere oder nicht, versuche ich mit meinem eigenen Verstand, aus den vorhandenen Informationen, die wahrscheinliche Entwicklung zu bewerten.

    Es reicht nicht sich gegen die MSM-Meinung zu positionieren um damit automatisch die Wahrheit zu pachten.

    Wenn Du an der Theorie von PeakOil zweifelst, dann erklär mir warum die Saudis (die immerhin auf dem größten bekannten Ölfeld sitzen) mittlerweile offshore Öl fördern?

    Warum gibt es Tiefseebohrungen, mit allen Kosten und Risiken, wenn sich die bekannten Lagerstätten ausreichend regenerieren?

    Weiter oben hattest Du darauf hingewiesen, daß ständig neue Quellen entdeckt werden. Hast Du Dir auch das Verhältnis zwischen Anzahl Bohrungen/Neue Quellen/Kosten mal vor Augen geführt?

    Nochmal – nicht die vorhandenen Menge Öl und die Frage ob abiotisch oder nicht – ist das Problem, sondern die Verfügbarkeit unter den Gesichtspunkten Aufwand,Zeit und Kosten.

    Umfangreiche Daten zur Entwicklung (engl.)

    http://www.postpeakliving.com/files/shared/Hook-GOF_decline_Article.pdf

    Gruß Jörg

  21. Sülzbert sagt:

    Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen.
    Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.

    1984 setzte sich der „Haupt-Gasvermarkter im Westen der USA“ (nach eigenen Angaben) ARCO (gehört seit 2000 BP) mit dem US-amerikanischer Physiker und Erfinder Bernard J. Eastlund in Verbindung. Eastlund hatte Physik studiert „am Massachusetts Institute of Technology (MIT; Bachelor-Abschluss 1960) und an der Columbia University, wo er 1965 promovierte (Diffusion measurements in a fully ionized cesium plasma)“. 1968 Programmmanager im Fusionsforschungsprogramm der AEC – Atomic Energy Commission (wikip.).

    Zur Zeit der Anfrage arbeitete Eastlund (mit seiner Firma „Advanced Power Technologies Inc. (APTI) – Tochter von ARCO, (wikip.) an Anwendungen im Rahmen der Strategic Defense Initiative (SDI).
    „Arco kontaktierte mich (), um einen Verwendungszweck für die Naturgasvorkommen im nördlichen Alaska zu finden – da sie nicht verkaufen konnten“, so Eastlund (hier ab 2min)
    „Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, für wie viel Erdgas ich einen Verwendungszweck finden sollte – es war genügend Gas, um die gesamte Elektrizität der USA für ein ganzes Jahr zu erzeugen.“
    „Ich entwickelte einige Ideen für militärische und zivile Anwendungen“

    „Als Anwendung wurde nicht nur die Entwicklung eines Raketenschildes () ins Auge gefasst, sondern auch die Manipulation des Wetters durch Beeinflussung des Verlaufs des Jetstreams.“ (wikip.).
    Ein Jahr nach den Verhandlungen meldete Eastlund einige Patente an. „Zu den Anwendungen, die ich in dem Patenten diskutierte, gehörten: Raketenabwehr, Fernmeldesteuerung, die Möglichkeit der Wetterbeeinflussung, und schließlich die Möglichkeit, einen Teil der oberen Atmosphäre weiter hinaus in das Weltall zu heben, um dadurch Raketenflugbahnen abzulenken.“, so Eastlund.

  22. pickupfan sagt:

    @ V8ter 19
    Danke für die Info. Hatte das ja schon lange vermutet.
    Übrigens, Öl kann man schon lange Synthetisch herstellen. Hat mir ein Bergbauingenieur erzählt.
    Man braucht für die Herstellung von synthetischem Öl kein Erdöl.
    Stimmt doch oder?

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