Euro-Crash, …noch spielt die Musik
Permanent, werden die Menschen mit Lügen und Propaganda auf den kommenden Wirtschaftsaufschwung eingeschworen. Jeden Tag neue und positive Meldungen, alles werde gut und der Bürger möge doch endlich wieder konsumieren und sich verschulden. Milliarden, sogar Billionen, werden in schwarze Löcher gekippt, deren Besitzer nach Möglichkeit unter dem Mantel der Anonymität leben wollen. Viele Blogs im Internet bemühen sich Tag um Tag, Aufklärungsarbeit gegen die Desinformation zu leisten und immer häufiger, stellen sich auf Blogs veröffentlichte Informationen, im Nachhinein als richtig heraus.
Erinnern Sie sich vielleicht, wie oft in den alternativen Medien gewarnt wurde, während die Konzernpresse das Bild eines gedeihenden Pflänzchens zeichnete? Sehr oft, meist Monate später, werden Informationen bekannt, wie knapp es wirklich war. Wissen Sie noch, dass die USA und England nur wenige Stunden vor dem kompletten Kollaps standen?
Alles wurde verniedlicht und den Menschen wurde versucht trotzdem die Konsumlust zu indoktrinieren.
Wissen Sie noch, als Frau Merkel Ihr Billionenversprechen für die deutschen Sparguthaben gab? Im Nachhinein wurde erklärt, dass die deutschen Banken kurz vor der Kernschmelze standen. Bitte seien Sie sich im Klaren, dass Sie augenblicklich von der Politik, nur betrogen und belogen werden.
Erinnern Sie sich, dass Sie sich um den Euro keine Sorgen machen bräuchten? Wie der Fels in der Brandung stünde man hinter dem Euro? Doch was steht denn Heute in der FAZ?
Als der Euro gerettet wurde
Es war die Nacht vom 7. auf den 8. Mai. Die Staats- und Regierungschefs der Eurostaaten tagten, ihre Währung stand kurz vor dem Kollaps. Nicolas Sarkozy sah sich als „Retter des Euro“. War das eine seiner berühmten Übertreibungen? Ein britischer Historiker hat die Szenen vom dramatischen Euro-Gipfel genau rekonstruiert.
[...]
Er führte zu einer dramatischen, milliardenschweren Rettungsaktion für die Gemeinschaftswährung, ohne dass die Öffentlichkeit recht mitbekam, was da eigentlich geschehen war. Es dauerte zwei, drei Tage, bis den Bürgern in den Euroländern klar wurde, dass ihre Währung offenbar kurz vor dem Kollaps gestanden hatte und dass nun die gewaltige Summe von 750 Milliarden Euro an Bürgschaften für ihre Stützung aufgebracht werden musste.[1]
Ich möchte Sie bitten, schalten Sie Ihr eigenes Gehirn ein und lassen Sie nicht zu, dass völlig unfähige Politiker oder Medienmogule, Ihnen ins Gehirn pimpern.
Vielleicht kennen Sie das Spiel, “Die Reise nach Jerusalem”? Es werden Stühle aufgestellt, immer einer weniger als Personen da sind und die Menschen laufen um die Stühle, bis die Musik nicht mehr spielt. Jeder versucht in diesem Augenblick, einen Stuhl zu ergattern. Wer keinen bekommt, scheidet aus.
Die Aktuelle Situation, lässt sich in Ansätzen damit vergleichen, mit der Ausnahme, dass dort eigentlch nur ein Stuhl steht, auf dem bereits das Finanzkonglomerat sitzt und das lustige treiben beobachtet. Alle die um die Stühle laufen, sind pleite bis auf die Unterhose und jedesmal wenn der Song fast zu Ende ist, bettelt man den Mann auf dem Stuhl an, nochmal einen Coin für die Jukebox zu leihen, bis man sich überlegt hat wie man mit der Situation nun umzugehen habe. Jeder Mensch mit Verstand, braucht sich die Situation nur anzusehen um festzustellen, dass diese eigentlich völlig aussichtslos ist, sobald die Musik aufhört zu spielen. Einige der Personen, die um den Stuhl tanzen, brechen vor Erschöpfung zusammen, andere haben bereits Haus, Hof und Tafelsilber an Sicherheiten für die Coins hinterlegt.
Noch, spielt die Musik……….
Carpe diem
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90 Responses to Euro-Crash, …noch spielt die Musik
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Mi kann die Zentralbank am Oasch leckn! Die EU kann mi am Oasch leckn! Die GEZ kann mi am Oasch leckn und der Grichtsvollzieher kann mi erst recht am Oasch leckn!
IWF rettet Ukraine
Nach monatelangen Verhandlungen springt der Internationale Währungsfonds der Ukraine bei. Als Gegenleistung für den Milliardenkredit stimmt das Land einschneidenden Reformen zu. Als Belohnung winkt eine Heraufstufung des Ratings.
http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:gefahr-der-staatspleite-iwf-rettet-ukraine/50150373.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/
Die Bankenrettung infolge der Finanzkrise kostet den deutschen Steuerzahler bis zu 51,8 Milliarden Euro.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bankenrettung104.html
@ Klaus
Super ko.
[Ich erlebe jetzt das zweite Lügenkartenhaus,mein Nachbar 90 J. alt schüttelt nur sich fragend mit dem Kopf. Mir braucht hier keiner mehr was zu erzählen, Politiker wollen uns retten? Zu allen Zeiten das gleiche Spiel, nur die Bühnendekoration war eine andere.]
Ja, wenn nur alle diese Erfahrung hätten.
@ XOX
Ich wechsle mit der Antwort zum >>>> Off topic.
Ist schon mal aufgefallen was die da über den Tisch schieben? Ist das vielleicht nur bedrucktes Papier? Und Zahlen die an ihrer Zahl unendlich sind da es Nullen und Komma gibt. Dieses Geldsystem crashed nur dann wenn man es will. Über dieses System werden WIR und die Politik erpresst. Die Politik ist Machtgeil, jeder will der erste und beste sein(Wie in den Blogs auch teilweisse zu erkennen). Dieses wird nur ausgenutzt um den Hebel ansetzten zu können. Wir sind eine Gesellschaft geworden, in der die Menschen zutiefst nach anerkennung suchen. Und das nutzen sie aus.
@ Andreas
Ein Missverständnis: Ich meinte nicht den FILM “Zeitgeist”!
Sondern in dem Zusammenhang den Sinn in der Zeit in der wir gerade leben.
Darüber hinaus wundert mich quasi nichts mehr. Warum auch? Das Meiste basiert auf Unfähigkeit und Dummheit der sogenannten Elite und deren Klone.
Machen wir wieder Friede?
LG roush
Ich sehe keinen Aufschwung.
Die Börse zeigt seit Tagen Abschwung.
Es ist auch teilweise sehr ruhig, es bewegt sich nichts
http://boerse.bazonline.ch/markets/index.html
schaut Euch mal die letzten 3 Tage an.
Wer sind den die Jungs?
—————————-
Dem Steuerzahler wird die Bankenrettung teuer zu stehen kommen
Die Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft schiebt erwartungsgemäß die Schuld dem Staat als schlechten Banker zu
http://www.heise.de/tp/blogs/8/148103
Vom “Ende der Krise” keine Spur
as heutige „Luft- und Falschgeld“, wie er es bezeichnet, dient seinem Ermessen nach nur der Machterhaltung einer winzigen Minderheit und wird unausweichlich kollabieren.
ie Bankbilanzen werden weiter legal gefälscht und Giftpapiere entweder aus der Bilanz über „Zweckgesellschaften“ herausgehalten oder schlicht der Zentralbank überreicht. Diese druckt weiter Geld wie gehabt, denn ansonsten bräche das System gleich zusammen.
http://www.chaostheorien.de/artikel/-/asset_publisher/haR1/content/vom-ende-der-krise-keine-spur?redirect=%2Fstartseite
roush : frieden is cool:)
wie wärs wenn wir alle für den tag x an dem alles crasht flyer drucken damit wir aktiv dem dem aufgewachten volk die panikphase zu nehmen und ein koordiniertes vorgehen evtl schneller möglich wird .. oder am besten jetzt schon immer flyer dabei haben wie ne art zusammenfassung der freiheitsverluste seit 2001 mit dem verweis zuer medialen verblödung durch den oberbankster Mr. R is denk ich effektiver wie tag ein tag aus mit den selben personen zu palavern …
wäre cool wenn irgend ein grafikdesigner unter euch da mal was machen könnte es muss au schön aussehn damit die leute es lesen und es sollten am besten nur mit fakten bestückt sein die auch jedes schlafschaf nebenher irgendwie mitbekommen hat wie die freiheiten die definitiv weg sind evtl in einem pikanten satz wie geld erzeugt wird oder so ihr seit doch sonst immer so rhetorisch begabt
Das Einzige, was hier noch Abhilfe verspricht ist eine veritable Massenvernichtung, die nur eine Handvoll Überlebende hinterlässt – meintewegen darfst Du es sein, und viel Spaß dann. Dann werden unerfüllte Kinderwünsche endlich erfüllbar, z. B. ‘Hüttchen bauen im Wald’ oder in den Bergen oder Flussauen – die das ganze Affentheater dann von vorne beginnen lassen.
Hätten die russichen Generale doch auf Fidel Castro gehört als Kennedy die Demontage der Nuklearwaffen auf Cuba verlangte, und der damals meinte, mal sollte es doch darauf ankommen lassen. Dann hätten wir es heute jedenfalls schon hinter uns und Vieles wäre leichter, schon weil nicht ein so unfassbar massenhaftes Durcheinandergekrähe mehr möglich wäre. Es gäbe einfach weniger ‘Meinungen’. Denn jeder hat ja das Recht nicht nur auf seine je eigene, die sich von denen aller anderen signifikant unterscheidet, sondern auch darauf, sie ständig und überall zu äußern – während andere, die sich hüten, ihre Absichten zu äußern, ganz ohne Rücksicht auf alle diese Meinungen und Rechte entscheiden, weil sie am Drücker sitzen – und die Reduktion der bloßen Anzahl wäre hier schon ein Gewinn, und das allein wäre sogar ein echter ‘Fortschritt’ in einem präzise definierbaren und unzweideutigen Sinn, gell?
Wenigstens wäre in der Zwischenphase bis zum erneuten Überlaufen der Biomasse des Homo sapiens relative Ruhe und auch ein wenig moderates Temperament, und sei es nur, solange die Erinnerung an das Vergangene noch nicht der Amnesie derer gewichen ist, die immer dazu auffordern, dass wir jetzt ‘nach vorne schauen MÜSSEN’, ohne uns zu sagen, was sie dort eigentlich zu sehen meinen. Denn erstens sehen wir aus ‘technischen Gründen’ immer nach vorne, solange keiner Augen am Hinterkopf oder am Hintern hat, und außerdem ist dort die Zukunft, und die sieht man erst, wenn die vergangene Zukunft ist, so daß man dann, wenn man sie sieht, jedenfalls zurück sieht. Im Übrigen darf man nicht davon ausgehen, dass es Sehende sind, die dazu auffordern, ‘nach vorne zu sehen’, und zwar immer ‘jetzt’, so als seien die Adressaten und sie selbst bisher mit Anderem beschäftigt gewesen, etwa damit, nach links, rechts, oben oder unten zu sehen usw., und als sei es nicht möglich, dass es Blinde sind, die dazu auffordern, damit man nicht GENAUER hinsieht, wen man ‘vor sich’ hat.
“Follow me, the wise man said, but he walked behind”.
Und alles dies gilt selbstverständlich auch für die hier geäußerten ‘Ansichten’.
Es erinnert mich alles an den Song: ‘Fool On The Hill’, oder an den letzten Bewohner eines buddhistischen Klosters im Himalaya. Alles, was man diesen Kommunikationen oder Handlungen, dieser ‘Welt’ noch hinzufügen kann, trägt nur bei zur Vermehrung der Entropie. Die alles überwältigende Automatik der in sich rückgekoppelten und sich wechselseitig animierenden Ereigniszusammenhänge treiben auf ein Kumulationsmaximum zu, dem sich gerade auch die ‘Entscheider’, als seine blinden und bewußtlosen Agenten nicht entziehen können. Im Gegenteil: Sie sind davon buchstäblich ‘fasziniert’. Ganz gleich, was man tut – oder tut, indem man ‘nichts’ tut – es trägt zu dem sich bereits sich abzeichnenden Ergebnis bei, und die Dynamik, die diese Resultanten erzeugt, ist keinem Bewußtsein verügbar, selbst und auch wenn sie absehbar sind.
Und wer mir jetzt damit kommt, das sei ‘pessimistisch’ usw. der langweilt nur mit Stereotypen, die erwartbar sind und bestätigen, was sie meinen widerlegen zu sollen. Es genügt nicht,sich immer nur als Platzanweiser zu betätigen und darin sein ‘Urteilsvermögen’ zu erschöpfen bzs. seine Betätigung darauf zu beschränken, zu befinden, was es bedeutet, was andere sagen. Es schafft die gemeinten Sachverhalte und Zusammenhänge nicht aus der Welt, auf die sie sich beziehen.
Was ist schon ein Gattungsexemplar der Tiergattung Homo sapiens unter sechs Milliarden?:
Eine quantité négligeable, zeitlich betrachtet kaum ein Nanoblip.
(Musste das eigentlich jetzt gesagt werden und was wäre, wenn es einfach ungesagt bliebe? Wäre irgendetwas anders?)
Ja, es hätte anderen vielleicht erspart, sich darüber zu ärgern, so als ginge es darum jemanden zu ärgern und jemanden geärgert gewollt zu haben, bloß weil der/die sich geärgert ‘fühlt’.
Wie wäre es zunächst mit einem ‘Ende der Betroffenheitspsychologie’ vor dem Hintergrund der immerhin möglichen Einsicht, dass die so genannte Psychologie nichts ist als die Ermächtigung von Experten, die Folgen objektiver Verhältnisse zu subjektivieren um sie in eigenem Interesse (Kompetenz) zu kapitalisieren, unter der Voraussetzung, dass die objektiven Ursachen unverändert erhalten bleiben, die nicht-psychologischen Quellen dessen, was ‘Psychologen’ dann beobachten, indem sie sich Scheuklappen anstudieren und sich den Erfolg bescheinigen lassen, dass es ihnen gelungen ist, unverändert bleiben, als Bedingungen der Möglichkeit ihrer parasitären Selbsterhaltung auf Kosten derer, die sie vampiristisch mit ihren ‘Deutungen’ begleiten?
Eine Soziologie, die sich dazu hergibt, eine alleinerziehende Mutter – mit ‘Kind’ – als ‘Familie’ zu bezeichnen und damit kategorial zu arbeiten, ist ja wohl am Ende. Die ständige Rejustierung der ‘Kategorien’ an den jeweils von der Politik erzwungenen Ist-Zustände, zu dem das Dasein verurteilt wird von der organisierten Gewalt, ist das Ende der ‘Wissenschaft’ in – objektiv – politischer Propaganda, subjektiv in der als ‘Kompetenz’ eingekleideten Dummheit, die sich, nach einer Formulierung, dadurch unsichtbar macht, dass sie riesengroße Ausmasse annimmt, ein Verdikt, das auch für die Gewalt als organisierter Form gilt, die einen Namen hat: ‘Der säkulare Staat’. Solange man davon ausgeht, aus diesem System käme anderes als die systematische Gehirnwäsche, solange ist das Bewußtsein nur Teil des Problems, nicht einer sei es auch nur denkbaren Lösung.
PARADIGMAWECHSEL gehen von historischen Konstellationen aus, nicht von Politikern und Verwaltungsfachleuten, die sich den ausdenken, und sie gehen auch nicht von Wissenschaftlern aus, sondern von dem, was an wirklichem Geschehen der politischen Zensur des Wissens zum Opfer fällt und unter der Decke des lizensierten ‘Wissens’, dessen, was bewußt werden darf und was gewußt werden muss, und dem, was verbreitet wird, als ‘Information’ heranwächst bis zum Punkt der bewußten Formulierung derjenigen Abweichung, die aus dem lizensierten System des durch die Zensuren – einen Filter – geformten ‘Wissens’ (Weltbildes) vorsätzlich und ebenso bewußt wie erfolgreich auszutreten imstande ist.
Das ist und bleibt der Sinn dessen, was mit der ‘kopernikanischen Wende’ bezeichnet worden ist lange nachdem sie – beinahe unbemerkt – längst geschehen war und als solche im Rückblick erst bewußt wurde, in dem selben Masse, in dem sich das Bewußtsein in diesem Rückblick selbst erst erkannte und konstituierte. Erkenntnis lebt vom nachträglichen Blick auf die ‘vergangene Zukunft’. Wer sich dieser eigentümlichen zeitlichen Struktur nicht zu versichern vermag, wird sich nicht einmal selbst verstehen, geschweige denn sich zu situieren verstehen.
Wer immer nur ‘nach vorn’ sieht, kommt auf dergleichen niemals und wird sich des Faktums der Nachträglichkeit alles Wissens und aller wissenschaftlichen bzw. der Formen des Bewußtseins nicht inne. Er erkennt nichts und ist mit Ablenkungsmanövern beschäftigt, meist aus Furcht, die Adressaten seiner guten Ratschläge könnten zu einer Erkenntnis gelangen, die dem Ratgeber nicht genehm ist, nicht in seinem Sinne.
Es ist der bewußte Austritt aus einem als solches hinterlassenes, zu einem Objekt depotenzierten Zusammenhangs – von Bedeutungen, die eine ‘Welt’ sind – der das Paradigma schafft, in dem sich seinerseits nur das Subjekt behauptet, das ‘die Wissenschaft’ nicht jeweils erneut für tot erklären kann ohne es noch indem sie sich selbst ins Knie schiesst – von hinten durch die Brust ins Auge – vorauszusetzen.
Ätsch!
Von Verwaltungen, Berufsbeamten (‘Professoren’, ‘Experten’, ‘Fachleute’, ‘Forscher’ usw.) und Werbebüros geplante und lancierte ‘Paradigmawechsel’ sind nur Markenpromotion und Modedesign oder die jeweils neuesten Revisionen der staatlich, als Erziehung und Bildung organisierten Gehirnwäschen. “Holt Euch die neuen Nikes” und die Göttin des Sieges ist Euer. Was wollt ihr?: MAO-AM = Den Neo-Totalitarismus auf Amerikanisch.
Herzlichst
(Sorry, da war eine ergänzende Korrektur notwendig. Man sollte das bearbeiten können. Die online-Editoren machen keinen Spaß. Einmal löschen.)
Alain
Je läng der goße Crash rausgezögert wird desto schlimmer wird es für uns alle