Operation Top Kill: BP und das Kommen der New “Green” World Order
Handelt es sich bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um einen weiteren 11. September? Ex-Hoffnungsträger Barack Obama jedenfalls ist dieser Ansicht. In einem Interview mit der Zeitschrift Politico erklärte er kürzlich, dass dieses Desaster “den 11. September in Erinnerung ruft”.
Andreas Anthony Isenberg
Handelt es sich bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um einen weiteren 11. September? Ex-Hoffnungsträger Barack Obama jedenfalls ist dieser Ansicht.
In einem Interview mit der Zeitschrift Politico erklärte er kürzlich, dass dieses Desaster „den 11. September in Erinnerung ruft“. Und weiter: „So wie der 11. September das Verständnis unserer eigenen Verwundbarkeit und Außenpolitik tiefgreifend geprägt hat, so denke ich, wird diese Katastrophe unsere Aufassungen bezüglich Energie und Umwelt bleibend verändern.“ „Ich sehe es als eine der größten Herausforderungen meiner Präsidentschaft an, sicherzustellen, dass wir aus dieser Katastrophe die richtige Lehre ziehen.”[i]
Wir wissen noch nicht, ob es sich bei diesem Desaster um einen „Inside Job“ oder einen Unfall handelt. Bislang gibt es für erstere Hypothese nur Indizien, keine Beweise. Zum Beispiel erwarb das Unternehmen Halliburton, u.a. FEMA‘s[ii] Dienstleister für den Bau schlüsselfertiger „detention and processing capabilities“[iii] – zu deutsch: Konzentrations-Lager – am 12. April, also nur eine Woche vorher, die Firma „Boots & Coots“, ein weltweit renommiertes auf die Bekämpfung von Bohrlochunfällen spezialisiertes Unternehmen.
Wie üblich so auch hier praktiziert das Weiße Haus eine faktische Nachrichtensperre, das wahre Ausmass der Katastrophe ist bislang noch nicht klar. Wir wissen jedoch, dass seit dem 20. April Öl in den Golf von läuft und dass BP am 26. Mai seine Operation „Top Kill“ in die Tat umsetzte. Dabei wurde versucht, bis zu 50.000 Barrel Schlamm mit 30.000 PS in den sprudelnden Bohrkanal nach unten zu schießen. Das (recht vorhersehbare) Resultat: Das Bohrloch wurde zerrissen und seitdem schießt das Öl an verschiedenen Stellen des Meeresgrundes ins Meer.[iv]
Während wir alle von der Fussball-WM ganz in Anspruch genommen sind und noch weniger als ohnehin schon den Angelegenheiten der Polis Beachtung schenken, läuft der mexikanische Meerbusen mit Rohöl voll.
Offenbar ist BP dabei mindestens der mehrfachen groben Fahrlässigkeit schuldig. Aber der eigentliche Schuldige ist – der Mensch, wir selber also.
Das weiß der Club of Rome schon lange. In seinem Buch Die erste globale Revolution heißt es: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende Klimaerwärmung, Wasserknappheit etc. sich ideal für diese Aufgabe eignen. [...] All diese Gefahren sind das Result menschlicher Eingriffe in natürliche Prozesse. [...] Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“[v]
Wer glaubte, dass mit dem von den „Qualitätsmedien“ nur vereinzelt herunterspielend erwähnten und insgesamt skandalös totgeschwiegenen Climategate[vi]die menschengemachte Klimaerwärmungs-Theorie vom Tisch war, der hat sich getäuscht.
Wir stehen also jetzt vor einem „Problem“ als vollendeter Tatsache. „Problem – Reaktion – Lösung“, so lautet die bekannte Formel, nach der die Globalistenoligarchen schon seit vielen Jahrzehnten vorgehen. Oder wieder anders gesagt: Man „sorgt dafür, dass eine schwere Krise nie ungenutzt bleibt“, wie Obamas Stabschef des Weißen Hauses Rahm Emanuel im November 2008 anlässlich des katastrophalen Börsenabsturzes verschmitzt grinsend erklärte[vii].
Die Lösung, die uns die Globalisten mittels ihrer Stellvertreter auf Erden – wie beispielsweise durch Barack Obama – suggerieren, ist eine bereits auf dem Kopenhaagener Gipfel – bislang noch vergeblich – angestrebte Kriegserklärung gegen den vermeintlichen Feind, das „Kohlendioxid“, und die damit verbundene Umstellung von fossiler Energie auf eine neue „klimafreundliche“ grüne Wirtschaft. Diese soll über globale Verwaltungsstrukturen gesteuert werden, an die Umweltsteuern wie die „Kohlendioxidsteuer“ direkt abgeführt werden, die, nebenbei bemerkt, ebenso wenig der Natur zugute kommen werden wie die deutsche Ökosteuer.
In der Praxis würde dies der bereits darniederliegenden US-amerikanischen und europäischen Industrie den Todesstoß versetzen, den Steuerzahler restlos ausbluten und – dies ist entscheidend – ein „globales Umweltmanagement“ etablieren, wie es der derzeitige Präsident des Europäischen Rates Herman van Rompuy in seiner Antrittsrede bezüglich des gerade anstehenden Kopenhaagener Klimagipfels anpries. In der gleichen Rede ließ er uns übrigens auch wissen, dass das Jahr 2009 das „erste Jahr einer globalen Regierung“ durch die G20-Gruppe gewesen sei[viii]. In diesem Kontext sei noch kurz erwähnt, dass auch der Präsident der Europäschen Zentralbank Jean-Claude Trichet in seiner am 26. April 2010 vor dem Council on Foreign Relations in New York gehaltenen Rede[ix] mit dem bezeichnenden Titel „Global governance today“ eben dies forderte: eine planetarische Weltregierung.
Wer fossiler Energie den Kampf ansagt, der erklärt automatisch den Ölmultis den Krieg. So scheint es, ist es aber nicht.
Hat man sich einmal gefragt, warum „Yes-we-can“ Barack Obama, dessen notorisches Versagen und Scheitern an seinen Wahlkampfversprechen man allgemein damit entschuldigt, ein Mann könne eben nicht allein gegen all die bösen Buben an; warum also Barack Obama plötzlich so viel Macht haben soll, gerade gegen diejenige Lobby vorzugehen, die allgemein als DIE mächtigste Instanz in Washington gilt? Da passt doch was nicht zusammen, oder?
Die Ölindustrie ist in der Hand der Globalisten, und diese wollen eine den Globus umspannende neofeudalistische New World Order. Bei der angestrebten Umstellung auf eine „klimafreundliche“ Wirtschaft wird die gleiche Oligarchie weiterhin die Zügel der Wirtschaft und Finanzen in den Händen halten. Deshalb ist die Liste der Sponsoren des Kopenhaagener Gipfels, die sich wie ein „Wer-ist-wer?“ der großen multinationalen Unternehmen liest[x], kein bloßer Publicity Stunt.
Es gilt zu begreifen, dass der Naturschutz perfiderweise von einer Machtelite, die u.a. über Organe wie die UNO und den Club of Rome operiert, als wirksames Mittel erkannt und dazu instrumentalisiert worden ist, die Menschen für ihre eigene Unterwerfung unter eine planetarische ökofaschistische Diktatur einzuspannen. Dasselbe Prinzip verfolgten die Marxisten-Leninisten im 20. Jahrhundert, damals mit der Idee der sozialen Gerechtigkeit. Wir kennen die Folgen. Faschismus und Kommunismus sind Spielarten des Kollektivismus, des Todfeindes jeder freiheitlichen Staatsverfassung, die ihre Aufgabe im Schutz der Würde und Freiheit des menschlichen Individuums sieht.
Dies ist der eigentliche Hintergrund, um den es bei all dem Gerede um die menschengemachte Klimaerwärmung geht, die nicht nur eine Chimäre sondern eine glatte Lüge ist.
Der nächste Klimagipfel ist auf den 29. November bis 10. Dezember 2010 ausgerechnet im mexikanischen Cancún angesetzt, das genau an der Spitze einer der beiden Landzungen liegt, von wo man kaum einen prächtigeren Blick auf den Golf von Mexico genießen könnte. Was in Kopenhaagen nicht klappte, wird hier zur leichtesten Übung geraten: Wenn den Abgesandten der Menschheit die schwarze Pest fast buchstäblich bis zum Hals stehen wird, da wird jede Klimagesetzgebung mit Leichtigkeit durchgewunken werden. Wen interessieren angesichts einer solchen ägyptischen Plage dann noch die Argumente der wissenschaftlichen Gemeinschaft, wen Climategate?
Diese ganze Konstellation stellt für die Globalisten eine so geniale Fügung dar, da möchte man in Anlehnung an Voltaire ausrufen: „Wenn’s kein Unfall wäre, dann hätte man ihn erfinden müss
[i] Originalartikel unter http://www.politico.com/news/stories/0610/38468.html)
[ii] FEMA ist die offizielle Katastrophenschutzbehörde der USA.
[iii] Siehe Originalzitat auf Halliburton’s offizieller Webseite, unter: http://www.halliburton.com/public/news/pubsdata/press_release/2006/corpnws_012606.pdf
[iv] Für Einzelheiten siehe BP’s Artikel „Top Kill Procedure“ auf seiner eigenen Webseite, unter: http://www.bp.com/genericarticle.do?categoryId=9033657&contentId=7062095
[v] King, Alexander/ Schneider, Bertrand, The First Global Revolution – A Report of the Council of the Club of Rome, Orient Longman, 1993, S. 75.
[vi] Wer sich über Climategate informieren und sich ein eigenes Urteil bilden möchte, sei auf folgende Quelle verwiesen: US-Senator James Imhofe’s Minority Page des US-Senats für Umweltfragen: http://epw.senate.gov/public/index.cfm?FuseAction=Minority.Blogs&ContentRecord_id=2674e64f-802a-23ad-490b-bd9faf4dcdb7
[vii] Interview online, zum Beispiel bei youtube: “Rahm Emanuel on the Opportunity of Crisis.”
[viii] In: http://www.europa-eu-un.org/articles/en/article_9245_en.htm ; Document Referenz: CL09-275EN, EU. Quelle: europäischer Rat, Datum 19.11.2009.
[ix] Veröffentlicht auf der Webseite der Bank for International Settlements, unter: http://www.bis.org/review/r100428b.pdf
[x] Unbedingt lohnend die Lektüre der offiziellen Liste der dem Copenhagen Communiqué beigetretenen Unternehmen: http://www.copenhagencommunique.com/the-communique
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39 Responses to Operation Top Kill: BP und das Kommen der New “Green” World Order
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naja wenn alle auf öko machen werden viele neue arbeitsplätze geschafen
Schon Gerhard Wisnewski hat schon davon gesprochen dass der Schlamm mit 30000 PS ins Loch gepresst wurde.
Da hat er wahrscheinlich bei der Übersetzung nicht aufgepasst (vermute ich).
Es ist sehr wahrscheinlich PSI gemeint (Pound per Square Inch), nämlich die Einheit für Druck (im Ami-System). Im metrischen System (also bei uns) verwendet man bar. 30000 PSI entsprechen etwa 2068 bar.
Warum sollte man an dieser Stelle eine Leistung angeben?
Sicher! Dann werden die Bauern wieder die Felder bestellen mit Pferd und Pflug und die Menschenmasse wird Unkraut zupfen und Samen in den Boden einsetzen. So spart man diesel und Chemikalien.
Ist das die Lösung?
naja, the new “green” Worldorder ist zwar ein “toller Plan”, aber ich glaube nicht, dass die Länder – praktisch bankrott, es wurde nur noch nicht ausgesprochen – die dazu benötigten Mittel noch haben werden, das derzeitige System hält nicht mehr bis Ende des Jahres durch…
Viele vergessen, dass ein grenzenloses Vertrauen in das Papiergeldsystem absolut notwendig ist, dass es funktioniert, dieses Vertrauen ist bereits stark erschüttert, in dem Augenblick, in dem die Märkte in großem Stil Staatsanleihen auf den Markt werfen ist es aus, da können selbst die Notenbanken nicht mehr reagieren und alles aufkaufen….
Wie sagt Marc Faber so schön: “We are all doomed”
@ich, #27,
ja, das ist die Lösung.
Zurück zur lokalen Versorgung mit ordentlichen Nahrungsmitteln, statt globaler Produktion krankmachender Gen-Food und Fast-Food-Produkte.
Und ja, ich gehe (auch als Ingenieur) dafür gerne bei der Feldarbeit helfen, wenn es ein besseres und sinnvolleres und kreditunabhängiges Leben ermöglicht.
Ich mag nicht länger Sklave dieses geldgeilen, und wachstumsgetriebenen Systems sein, bei dem es nur 2% Gewinner und 98% Verlierer zwangsläufig geben muß, damit die Umverteilung nicht ins Stocken gerät.
Die Verantwortlichen gehören aufgeschlitzt an die Bäume/Laternen…
Ja, ich weiß, daß ich bis vor einiger Zeit von diesem System profitiert habe, und schäme mich dafür jetzt. Aber wer kann schon von sich behaupten, das System nicht (aus)genutzt zu haben, als es noch zu funktionieren schien. Insofern habe ich kein schlechtes Gewissen, sehe aber ein, daß es falsch war und so nicht weitergehen kann…
… dies könnte eine Antwort sein…
http://www.eaec-de
dies eine Info: http://www.klein-klein-media.de
Gottes Pforte zum Paradies sei sehr klein…
@ kommando1april und keine_pa
Erstens sind die erwähnten “Technologien” bereits “Schnee von Vorgestern” und zweitens ist der Traum von “neuen Arbeitsplätzen” ein Albtraum…
Bitte erst informieren, dann spekulieren.
Man suche nach begriffen wie “Solar-Fake”, “Schwindel mit erneuerbaren Energien”, “die Energielüge” und so weiter…
Als E-Technik-Fachmann kann ich nur jedem raten, sich nicht von den “gefakten Statistiken der Solar- und Windkraft-Industrie” blenden zu lassen!
Und das diese Ölkatastrophe einen “Beigeschmack” hat, kann man schon daran erkennen, dass die amerikanische Regierung die “HILFE VON 21 NATIONEN” bereits “dankend abgelehnt” hat – die wollen aus einem (oder mehreren) bestimmten Grund sich nicht in “ihre Karten sehen lassen”…
Dazu dann noch ein “weiteres, globales Ablenkungsmanöver (Iran-Konflikt, friedliche Nutzung von Atomenergie etc.)” und schwupps – sind die Globalisten wieder einen “Schritt weiter” in ihrer AGENDA…
greetz Ein-Besorgter-Mensch
Mit eigenen Augen gesehen: Krameterhof im Lungau Österreich, das “Sibierien Europas. Dort hat Sepp Holzer vor Jahren an einem sehr steilen Südhang, seines nun 50Hektar großen Hofes, Mischwald angepflanzt, um den Hang am Abrutschen zu hindern. Das bedeutet neben den obligaten flachwurzelnden Fichten Tiefwurzler zu setzen, z.b. Obstbäume. Dafür wurde er wegen Waldfrefel angeklagt!!! Gegenüber der Hang ist mit Fichtenmonokultur bepflanzt. Dort ist vor einigen Jahren der größte Teil abgerutscht, wie Sepp Jahre voher prophezeite. Dort gab es dann EU Schadensgelder in rießiger Höhe, dann gab es Fördergelder für die Wiederanpflanzung der gleiche Monokultu mit Fichten. Und bis zum Groß werden der Bäume noch ein paar EU bezahlte Betonquerriegel in die Landschaft, am Hang, um ihn am weiterem Abrutschen zu hindern. Preisfrage: Sind die da in Brüssel so dumm oder ist das Absicht?
Es gibt was Umwelt anbelangt noch massenweise solche Geschichten – und da soll eine “grüne” Weltregierung wirklich an Umweltthemen interessiert sein, wenn schon die EU mehr zerstört als schützt – wer das glaubt……
@keine_pa: definitiv eine dreiste Lüge der Du aufgesessen bist. Lies mal hier weiter:
http://pajamasmedia.com/blog/spains-green-policies-an-economic-disaster/
http://www.juandemariana.org/pdf/090327-employment-public-aid-renewable.pdf
Fazit: jeder “grüne” arbeitsplatz hat 2.2 Arbeitsplätze vernichtet. Daher auch die extreme Arbeitslosigkeit in Spanien heute.
@ 17 : im moment bietet man mir keine alternative. was nicht heißt, dass der anfang gemacht werden muss.
[...] In einem Interview mit der Zeitschrift Politico erklärte er kürzlich, dass dieses Desaster „den 11. September in Erinnerung ruft“. Und weiter: „So wie der 11. September das Verständnis unserer eigenen Verwundbarkeit und Außenpolitik tiefgreifend geprägt hat, so denke ich, wird diese Katastrophe unsere Aufassungen bezüglich Energie und Umwelt bleibend verändern.“ „Ich sehe es als eine der größten Herausforderungen meiner Präsidentschaft an, sicherzustellen, dass wir aus dieser Katastrophe die richtige Lehre ziehen.”[i] [...]
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Von “ich”: “Sicher! Dann werden die Bauern wieder die Felder bestellen mit Pferd und Pflug und die Menschenmasse wird Unkraut zupfen und Samen in den Boden einsetzen. So spart man diesel und Chemikalien. Ist das die Lösung?”
Immer die selbe Leier von “zurück in die Höhle, willst du das???”
Nein, das ist nicht die Lösung. Die Lösung heißt Technologiemix! Also 1/4 Öl, 1/4 Solar, 1/4 Dampf, 1/4 Gas. Die Dampftechnologien wurden leider in den letzten Jahren etwas vernachlässig, aber der Ottomotor ließe sich auch heute jederzeit mit einem Dampfmotor ersetzen. Aber wie gesagt, wir haben supertolle Technologien die wir nur verwenden müssten und nicht nur einzig und allein das dreckige Öl! Und noch eine bitte an dich: Bitte erreiche auch du geistig das 21. JH.