Explosion der Deepwater Horizon: Traf der Bohrer auf Methanhydratfelder am Boden der Tiefsee?

Nach persönlichen Schilderungen von geretteten Arbeitern der Bohrmannschaft, die auf der gesunkenen Deepwater Horizon von British Petroleum beschäftigt waren, seien kurz vor der Explosion der Ölbohrplattform vom Meeresboden deutlich sichtbar aufsteigende Methangasblasen zu beobachten gewesen. In riesigen Hydratfeldern ist das Gas am Tiefseeboden in Form von Eismolekülen gebunden, deren Freisetzung nach Aussagen verschiedener Wissenschaftler und Forschungsinstitute äußerst große Gefahren birgt und dazu beitragen kann, riesige Tsunamis auszulösen, die selbst Küstenlinien in großer Entfernung heimzusuchen in der Lage seien.

Manche Leser sind in meinen Augen etwas vorschnell bei der Sache, wenn sie meinen, die Ausführungen eines Dr. Wickstrom herunterspielen zu müssen, nur weil dieser mancherlei zweifelhafte politische Ansichten vertritt. Darum geht es in der Sache doch überhaupt nicht. Im Falle um die gesunkene Bohrplattform Deepwater Horizon geht es nicht um politische Ansichten und Einstellungen, sondern einfach und schlichtweg um die Frage, was diese Katastrophe ausgelöst hat und welche weiteren Folgen sie für die Menschheit haben wird. Das ausgelöste Desaster ist anscheinend von niemandem mehr in den Griff zu bekommen. Es geht um nackte Tatsachen, Kalkulationen und Berechnungen und ich hatte bereits gestern in einem Kommentar auf unserer Seite zur Gefahr eines möglicherweise aufkommenden Tsunamis sofort das Buch von Frank Schätzing mit dem Titel “Der Schwarm” im Kopf, in dem durch die Freisetzung von Gas aus Methanhydratmolekülen am Meeresboden nach daraus resultierender Absenkung der Kontinentalplatte Nordeuropa durch einen riesigen Tsunami heimgesucht und vernichtet wird. Diese Geschichte ging mir nach Wickstroms Warnungen gestern nicht mehr so richtig aus dem Kopf, so dass ich im Internet ein wenig weiter recherchierte. Offensichtlich tritt immer offensichtlicher zutage, dass sowohl die US-Regierung, deren Protagonisten keinerlei Ahnung zu besitzen scheinen, wie sie diesem angerichteten Desaster vor ihrer Südküste Herr werden sollen und dem Ölriesen British Petroleum, der sich in der gesamten Angelegenheit bislang höchstens im Versuch des Vertuschens und Lügens grandios ausgezeichnet hat, durch die Errichtung von Sperrzonen das Interesse zu verfolgen scheinen, die mediale Aufmerksamkeit bezüglich des Voranschreitens dieser Katastrophe so weit wie möglich unter Kontrolle zu bekommen. Es stellt sich wie immer die Frage nach dem Warum? Aufmerksam bin ich gestern beispielsweise auf einen Artikel von David Sassoon geworden, den dieser am 24. Mai 2010 im britischen Guardian veröffentlichte. Darin hieß es (hier in Auszügen übersetzt):

Haben freigesetzte Methanhydrate in der Tiefsee die Explosion der Deepwater Horizon ausgelöst?

Das riesige Methanhydratreservoir in der Tiefsee des Golfs von Mexiko ist ein offenes Geheimnis unter großen Energiezirkeln. Es repräsentiert sicherlich eines der spannendsten Grenzmarken im Sektor der unkonventionellen Energiegewinnung – eine potenzielle Quelle von Kohlenwasserstoffen, von denen erwartet wird, dass sie doppelt so groß sein sollen wie alle jemals global bekannt gewordenen Ölreservoirs. In der Öl- und Gasindustrie sind diese Substanzen ebenfalls bekannt für die hauptsächlichen Gefahren bei der Tiefseebohrung nach Öl. Methanhydrate sind extrem volatile Verbindungen. Sie bestehen aus Gas, das in molekulare Eiskäfige eingepresst wurde. In extremer Kälte und unter dem hohen Druck des Tiefseewassers sind sie stabil, jedoch auch äußerst gefährlich, wenn sie sich beispielsweise im Innern eines Tiefseebohrrohrs über einem Bohrloch befinden. Falls sie durch Hitze oder einen Anstieg der Druckverhältnisse destabilisiert werden, können sich Methanhydrate mit dem Faktor 164 ihrer ursprünglichen Größe ausweiten. Die Überlebenden der Explosion der Bohrplattform von BP erklärten gegenüber Journalisten im Rahmen von Interviews, dass kurz vor der Explosion der Plattform am 20. April, die Arbeitsmannschaft den im Bohrrohr bestehenden Druck absenkten und die Gummiabdichtung um den Bohrlochkopf auf diesem aufzupropfen versuchte. Dann sei plötzlich eine sich schnell ausweitende Methangasblase vom Ozeanboden durch das Bohrrohr geschossen, bevor diese nach Erreichen der Plattform zur Explosion führte. Sogar ein solides Stahlrohr hat im Falle einer 164-fachen Vergrößerung der Hydrate nur wenige Chancen auf weiteres Bestehen – denn der Prozess wäre vergleichbar mit einem Mann normaler Größe, der plötzlich auf den Umfang des Eiffelturms anschwellen würde. Wissenschaftler sind sich dieser fürchterlichen Gewalt dieser sonderbaren Kohlenwasserstoffe bewusst. Es wird davon ausgegangen, dass eine plötzlich einsetzende und weitläufige Freisetzung von Methanhydraten vor rund 55 Millionen Jahren zu einem Massensterben auf unserem Planeten geführt hat. Unter den Planern, die sich Tag ein Tag aus mit Szenarien zu Mega-Katastrophen beschäftigen, steht die plötzliche Auflösung dieser Hydrate in direktem Vergleich mit einer Bedrohung durch einen Asteroiden oder einen Nuklearkrieg. Das Lawrence Livermore National Laboratory, ein in Livermore, Kalifornien ansässiges Waffendesign-Zentrum berichtete, dass eine weitläufige Freisetzung der Methanhydrate ebenfalls Tsunamis auslösen könnte.


Die Verbindungsstärke der Hydratformation sinkt in obigem Bild auf nahe Null ab. Das Schmelzen der erhitzten Eiskerne erfolgt immer schneller. Die ehemalige Gitteranordnung löst sich auf und einströmende Flüssigkeiten führen zur kompletten Zersetzung der Verbindung / Quelle: Livermore Laboratory

Aus dem entsprechenden Bericht des Livermore Laboratory sei hier ein Auszug zitiert:

Was erhält man, wenn Wasser und absinkendes Gas unter niedrigen Temperaturen und hohem Druck kombiniert werden? Es entstehen vereiste und gitterförmige Substanzen, die Methanhydrate genannt werden, die sich in großer Anzahl auf den Böden der Ozeane finden. Diese kristalline Kombination aus Gas und Wasser sieht größtenteils aus wie Eis, brennt jedoch, wenn ein Streichholz Darauf fallen würde. Methanhydrate wurden erst vor einigen Dekaden entdeckt, so dass bis heute nur wenig Forschung auf diesem Feld betrieben wurde. Unter Berücksichtigung einiger Schätzungen ist die in Methanhydratreservoirs gebundene Energie mehr als zweimal so groß wie die globalen Reserven aller konventioneller Gas-, Öl- und Kohlereservoirs zusammen genommen. Niemand ist bis heute jedoch dazu in der Lag gewesen heraus zu finden, wie man das in den Hydraten gebundene Gas kostengünstig extrahieren könnte. Auch weiß niemand, welche Anzahl dieser Gasreservoirs tatsächlich nutzbar gemacht werden könnten. Weil Methan ebenfalls ein Treibhausgas ist kann die Freisetzung von selbst kleinsten prozentualen Mengen an allen existierenden Reservoirs zu  ernsthaften Auswirkungen auf die Erdatmosphäre führen. Die Forschungsbemühungen im Bereich der Methanhydrate haben sich in den letzten Jahren gesteigert, insbesondere in Ländern wie Japan, die über nur wenige natürliche Energieressourcen verfügen. Während Wissenschaftler rund um die Welt mehr über diese Substanzen lernen, kommt es im Ergebnis zu wachsenden Bedenken. Zum Beispiel stoßen Tiefseebohrungen im Ozean manchmal auf Methanhydratfelder. Während sich der Bohrer durch die Hydratfelder schraubt, kann dieser Prozess zum Zerfall der Substanzen führen. Das freigesetzte Gas könnte explodieren, was zu einem Verlust der Kontrolle der Bohrmannschaft über das Bohrloch führen würde. Weitere Bedenken basieren darauf, dass instabile Hydratschichten in größerem Umfang unterhalb von Bohrplattformen absacken könnten, was in der Folge Tsunamis verursachen kann.

Unter niedrigeren Temperaturen dissoziieren Methanhydrate äußerst schnell. In warmen Gewässern beschleunigt sich der Auflösungsprozess und wird bereits nach nur 25 Stunden komplett abgeschlossen / Quelle: Livermore Laboratory

Zurück zum Text von David Sassoon:

Es ist demnach wenig überraschend für Eingeweihte, die um die physische Beschaffenheit dieser Verbindungen wissen, dass die Bohrplattform Deepwater Horizon nach einer Explosion einfach von der See verschluckt wurde. Die hier waltenden Kräfte beschäftigen Wissenschaftler rund um die Welt.

Thema Nummer 1 bei Tiefseebohrungen

SolveClimate kontaktierte Wissenschaftler an der Colorado School of Mines, Zentrum für Hydratforschung, das sich auf die Grundlagenanalyse von Methanhydraten fokussiert hat, um zukünftig weitere Ergebnisse in diesem Bereich der Forschung zu generieren. Man wollte dort nicht spekulieren über die Rolle, die Methanhydrate in dem jüngst erfolgten BP-Desaster gespielt haben könnten, jedoch waren die Forscher dazu bereit, Basiswissen über die Natur und das Verhalten dieser bekannten, jedoch bislang wenig verstandenen Substanzen, zu vermitteln. Es hieß: “Gashydrate sind das Versicherungsthema Nummer 1 im Zuge der Tiefseebohrungen”, wie Carolyn Koh, Dozentin und Vizedirektorin des Hydrate Center, ausführte. Sie erklärte, dass die Öl- und Gasindustrie über eine Menge an Erfahrung mit Methanhydraten verfüge, weil die Verantwortlichen sicherstellen müssten, dass sich die Substanzen in Bohrrohren befänden und dort der Gefahr unterlägen, dort ihr Volumen auszuweiten. Dies führe zu einer Verstopfung der Bohrrohre, stoppe den Ölfluss und erweise sich in der Folge als riesige Gefahr. Bohrfirmen nutzten Hemmstoff wie beispielsweise Methanol, um zu verhindern, dass sich die Hydrate innerhalb der Bohrrohre kristallisierten, die in großen Tiefen operierten, wo die Bedingungen für die Formierung von Methanhydraten optimal seien.

Riesige Hydratreservoirs auf Ozeanböden

Professor Sum, Dozent an der Colorado School of Mines, versuchte den Gas- und Ölfluss, der zusammen das Bohrrohr hinaufsteige, im Rahmen von normalen Bohraktivitäten zu erklären. Die Tiefsee im Golf von Mexiko und andere Plätze, an denen Methanhydrate existierten, stellten Bohrfirmen vor die Anforderungen erhöhter Sicherheitsmaßnahmen. Es werde davon ausgegangen, dass Methanhydrate in riesigen Reservoirs auf dem Boden der Ozeane existierten, eingebunden in natürliche Sedimentschichten an den Ozeanböden. Tiefseebohrfirmen könnten ungewollt durch diese Schicht natürlicher Hydratreservoirs hindurch bohren. Professor Sum fügte an, dass Geologen über wenig Wissen über die Sedimente verfügten, die Hydrate binden würden. Dieser Aspekt stünde in Verbindung mit “wenig Wissen um die Risiken”, die sich durch Bohrungen in die am Ozeanboden existierenden Substanzen ergäben.

Hier sei meinerseits angemerkt, dass die Freisetzung von Methangas am Tiefseeboden zur Explosion und dem Untergang der Deepwater Horizon beigetragen haben dürfte, wer will dann tatsächlich ermessen, welche Vorgänge nun dort unten in der Tiefsee im Radius des lecken Bohrlochs bei ausströmendem Öl, Verlagerung des Sedimentgesteins und der Freisetzung von zusätzlichem Methangas aus Methanhydraten vor sich gehen? Allzu sehr an den Haaren herbei gezogen scheinen Wickstroms Kalkulationen unter Berücksichtigung der durch Methanhydrate möglicherweise erzeugten und bekannten Gefahren dann sicherlich keineswegs zu sein. Eine Erhebung des Tiefseebodens durch den sich aufstauenden Druck, der durch die hohen Temperaturen und der Vermischung von Wasser mit dem ausströmenden Öl und Methangas im enstehenden Hohlraum der ehemals Öl enthaltenden Gesteinsschicht ausgelöst werden könnte, wäre nach den obigen Ausführungen nicht unbedingt abwegig, sondern wahrscheinlich vielmehr mit einzukalkulieren.

Gerhard Bohrmann ist Professor für Allgemeine und Marine Geologie an der Universität Bremen. Er beschäftigt sich u.a. mit Methanhydraten im Ozean und der Geologie des Meeresbodens. Seine Arbeiten sind eingebunden in MARUM – das Zentrum für marine Umweltwissenschaften. Gerhard Bohrmann erhielt 1991 den Hermann-Credner-Preis der Deutschen Geologischen Gesellschaft und im Jahr 200 den Phillip-Morris-Forschungspreis. Deutschlandweit bekannt wurde Bohrmann durch seine Rolle im Roman “Der Schwarm” von Frank Schätzing. Bohrmann erklärt auf der Seite von weltderphysik.de folgende Zusammenhänge:

Tsunamis durch Gashydratabbau?

Ein unmittelbarer Beleg für Rutschungen, die durch Gashydratzersetzung ausgelöst wurden, lässt sich nur schwer finden. Einige Beobachtungen weisen jedoch darauf hin. So sind im Umfeld der Abrisskanten von Rutschungskörpern fast immer Spuren von Gas- und Fluidtransport zu erkennen, die entlang von seismisch registrierten Bahnen aufsteigen. Am Meeresboden selbst zeigen sich trichterähnliche Vertiefungen, so genannte Pockmarks, oder Muschel- und Bakterienfelder (Cold Vents), die austretende Fluide dokumentieren. Am oberen Kontinentalrand sind außerdem größere Hangneigungen von >4 Grad zu verzeichnen, so dass bei Stabilitätsverlusten, wie durch Gashydratfreisetzung verursacht, ein gravitativer Transport einsetzen kann.

Die zunehmende Ausdehnung der aus dem Gashydrat freiwerdenden Gasmenge bei abnehmender Wassertiefe scheint hierbei eine große Rolle zu spielen. So ist in etwa 650 m Wassertiefe bei einer Gashydratzersetzung das Volumen an freiwerdendem Gas und Wasser fast dreimal so hoch wie das eigentliche Gashydratvolumen. Dieser enorme Porendruck, der bei der Gashydratzersetzung am oberen Kontinentalrand entsteht, führt zu einer massiven Abnahme der Festigkeit und der vorhandene große Porenraum zu einer hohen Deformierbarkeit. Ein weiterer potenzieller Faktor zur Auslösung von submarinen Rutschungen sind Boden-simulierende Reflektoren, die bei Gashydratzersetzung auf Grund ihrer mit dem Hang einfallenden Richtung hangparallele Schwächezonen darstellen.

Gashydratfreisetzung am oberen Kontinentalrand kann im Zuge einer Druckverminderung wie etwa durch Meeresspiegelabsenkung erfolgen. So lag der Meeresspiegel vor 18.000 Jahren während der Hochphase der letzten Vereisung global etwa 120 Meter tiefer als heute. Dies sollte eine Instabilität des oberen Hanges durch Gashydratfreisetzung zur Folge haben. In der Tat sind viele Rutschungsereignisse in dieser Zeit und danach erfolgt. Jedoch könnten sie ebenfalls durch die erhöhten Sedimentationsraten am Kontinentalhang verursacht worden sein. Die Vorstellung, dass Rutschungen und Massenbewegungen von Sedimentpaketen durch Gashydratzerfall verursacht werden, wird durch neuere Indizien erhärtet. Über die kurzzeitig freiwerdenden mechanischen Energien, die Methanmengen sowie die langfristigen Auswirkungen auf den Lebensraum lässt sich gegenwärtig jedoch nur spekulieren. Von der Storegga-Rutschung am Kontinentalhang vor Südnorwegen ist eine Flutwelle durch Ablagerungen in norwegischen Fjorden bekannt.

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86 Responses to Explosion der Deepwater Horizon: Traf der Bohrer auf Methanhydratfelder am Boden der Tiefsee?

  1. Senta sagt:

    Der stinkende Schwefel

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2001-36/artikel-2001-36-feuriges-eis-aus-der-tiefsee.html

    aus dem brennbaren Eis passt wunderbar zu Gustav Meyrinks Novelle:

    Schliesslich präsentiert Bohrmann das Allerheiligste: Er streift sich hellblaue Thermo-Handschuhe über und öffnet einen mit flüssigem Stickstoff gekühlten Stahlbehälter. Rauchschwaden strömen aus dem Kanister. Es riecht streng nach faulen Eiern, wie damals an Bord der «Sonne». «Das kommt vom Schwefelwasserstoff», erklärt Bohrmann. Rund zwei Prozent dieser Substanz sind in Methanhydrat enthalten.

    Richtig, da stand es schon in allen Zeitungen – das Originaltelegram von sämtlichen Küstenpunkten des mexikanischen Golfes in den Abkürzungen des internationalen Cable-Code:

    “Ephraim Kalbsniere Beerenschleim”, was übersetzt ungefähr heißt: “Meeresspiegel ganz mit Petroleum bedeckt, Ursache unbekannt, alles stinkt weit und breit. Der staatliche Gouverneur.”

    Vielleicht wollte man das Öl abpumpen und an das Methan im Eis gelangen – hat eben nur dilettantisch gearbeitet.

    Oder es läuft alles bestens:

    -Öl verseucht alles
    -jemand verdient sich daran mit Saubermachen
    dumm und dusselig
    -Experimente bei der Förderung von Methan werden
    gemacht, für die es sonst keine Akzeptanz gegeben
    hätte – nun experimentiert man offiziell “aus
    der Not heraus”

  2. NAhTOd sagt:

    Es ist wohl ernster als die meisten immer noch glauben.
    Russische Wissenschaftler, welche die Einzigen sind, die außer BP-Leuten, die Unglücksstelle besichtigen durften, befürchten eine gigantische Umweltkatastrophe, da das Leck im Meeresboden irreparabel ist.

    http://der-weg.org/luegen/oelkatastrophe.html#meeresboden-gespalten

    Gruss

  3. [...] und laut einigen Medien, wird eine Kernexplosion mittlerweile als durchaus plausibel angesehen. Der vorangegangene Artikel birgt hier allerdings erheblichen Zündstoff. Welche konkreten Folgen diese Kernexplosion auf evtl. [...]

  4. grimoire sagt:

    Danke an Cheffe, Roman und alle die hier zu umfassender Information beitragen!

    [...]Von Roman / Nach persönlichen Schilderungen von geretteten Arbeitern der Bohrmannschaft, die auf der gesunkenen Deepwater Horizon[...]

  5. Apropos_Prophezeihungen sagt:

    Ich hab da ein Buch, in dem die bekanntesten Prophezeihungen kurz zusammengefasst sind. (Lexikon des Überlebens; von Lichtenfels)
    Und siehe da:
    Chicago: vernichtet (nach Johnanson,Onit)
    Detroit: vernichtet (nach Onit)
    Florida: schwere Schäden (nach Cayce)
    Große Seen bis Mississippi: hier entsteht nach Cayce ein gewaltiger neuer Wasserweg
    Gegend um Große Seen: schwere Verwüstungen nach Johanson.

    Schon auffällig, die Übereinstimmungen mit dem o.g. Szenario.
    Gruß!

  6. nichtsdestotrotz sagt:

    leider veraendern sich teils post-nummern wenn spaeter andere posts (anscheinend “spam- ueberpruefungs-zwischengelagerte”) dazwischen rutschen.
    damit beziehen sich posts im nachhinein auf falsche post-nummern.
    unpraktisch fuer spaeteres nachvollziehen, wer wann auf welche nummer geantwortet hat.

  7. Andiimnetz sagt:

    Oder ist vielleicht folgender Grund denkbar für das aktuelle Scenario.
    Deepwater Horizon möglicher geplanter oder zumindest in Kauf genommener “Bertiebsunfall” der H.A.A.R.P-Aktivitäten um Haiti?
    Das Insiderwissen von den ” im Vorfeld bestens informierten” goldenen Nasen bei Goldman&Sachs sprechen da eine deutliche Sprache.
    Was geschah und geschieht da wirklich?

  8. Lichtkrieger sagt:

    Wenn das stimmt,dann GUTE NACHT!!!!!!!

    Stiftung Freie Nachrichten / 15. 6. 2010

    Ist die “Öl-Katastrophe” im Golf von Mexico ein Chemiewaffenkrieg von Unbekannt gegen die USA, oder vom Norden gegen den Süden der USA?

    Bis zum 4. 6. 2010 wurden über dem Golf von Mexico von tieffliegenden Sprühflugzeugen bereits über 1 Million Gallonen Pestizid-Nervengift (Corexit) versprüht:

    http://blog.alexanderhiggins.com/2010/06/05/amount-neurotoxin-pesticide-corexit-sprayed-bp-tops-1-million-gallons/

    Das angeblich das Öl auflösende Mittel ist ein Nervengift, das schon in einer Konzentration von 2,6 ppm (= Millionstel) 50%ig tödlich wirkt.
    Es besteht zu 60% aus 2-Butoxyethanol und zerstört bei Menschen zuerst die Augen und dann das Erbgut, Krebs und Mißgeburten folgen, ansonsten besteht es aus Arsen, Quecksilber, Cadmium, Zyanid, Chrom und weiteren Schwermetallen. Genaue chemische und medizinische Expertise sowie bestätigender CNN-Fernsehbericht im oben angeführten Bericht.

    Obwohl Corexit seit 1998 in Großbritannien verboten ist, weil es bioakkumulativ ist (sich in der Nahrungskette nicht abbaut, sondern anreichert) und am Ende die gesamte Nahrungskette vernichtet, also von den Bakterien bis zum Menschen alle Organismen tötet, und obwohl es 4 mal giftiger ist als Öl, und mit Öl zusammen 11 mal giftigere Verbindungen bildet, und obwohl nach früheren Einsätzen betroffene Menschen in der Nähe grausam gestorben sind, wird es ausgerechnet von BP (British Petrol) über dem Golf von Mexico versprüht.

    Zahlreiche echte Hilfsangebote zur Entgiftung des Golfs stoßen bei den USA auf taube Ohren. Geheimdienstliche Insider-Informationen wollen von Absichten wissen, der Süden der USA solle durch Tsunamis und Hurricanes als Transporteure der im Golf hergestellten Giftbrühe biologisch vernichtet werden. Tsunamis werden demnächst angeblich durch Explosion der großen Methanhydratschichten im Wasser des Golfs entstehen. Die Saison der Hurricanes, die das Wasser kilometerweit hochsaugen und dann über Nordamerika abregnen lassen, steht “zufällig” auch genau pünktlich zur Fertigstellung der Giftbrühe an.

    Die USA bereiten sich militärisch bereits auf die – von Angreifer X oder selbstgemachte? – Vernichtung allen Lebens am Golf von Mexico vor, siehe unser Bericht von gestern. Manche Beobachter von Erdbeben schließen auf Bewegungen der Kontinentalplatten bis hin zum Versinken von Teilen Nord- und Südamerikas und dem Wiederauftauchen von Teilen von Atlantis im Atlantik.

  9. wo kann man den vollstaendigen Text der Gustav Meyrink Novelle kaufen?

  10. wo kann man den vollstaendigen Text der Novelle von Gustav Meyrink kaufen?

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