Eine Prise Durchblick aus dem kleinen Nachbarland

Dem Verfasser ist bewusst, dass der folgende Beitrag die eine oder andere Vereinfachung enthält. Es geht hier allerdings nicht darum den Leser mit präzisem Detailwissen zu überhäufen. Vielmehr soll ein grundsätzliches Verständnis für die finanzpolitische Gegenwart angestoßen werden. Das derzeitige Geschehen mag komplex wirken, das Grundschema ist allerdings schnell erklärt: Sämtliche Aktivitäten dienen der Umverteilung der Reichtümer von den Arbeitenden hin zu den Besitzenden …

Dieses ist ein Leserbrief vom Kosmotoriker

Egal, wo man hinblickt: Es rappelt gerade kräftig im „Karton“. Die Dinge kommen zusehends in Bewegung, Tendenz steigend. Wenn das so weitergeht, dürften wir bis zum 21. Dezember 2012 tatsächlich auf einem erneuerten Planeten leben, wer weiß?

Bevor ich einzelne Begebenheiten der vergangenen Tage aufgreife, möchte ich die werte Leserin/den werten Leser fragen, ob er eine Ahnung hat, wohin sich die diversen Säue, die man die letzten Jahre über durchs mediale Dorf getrieben hat, plötzlich aus den Staub gemacht haben? Die allgegenwärtige Klimaerwärmung hat inzwischen dazu geführt, dass ich weiterhin täglich den Ofen befeuern muss, um den Wonnemonat Mai ohne gröberes Ungemach zu überstehen. Das Treibhausklima zeigt sich derzeit von einer dermaßen kalten Seite, dass einen beinah´ die Angst vor der Schweinegrippe neu überkommt. Apropos Angstgetrommel zur Profitmaximierung: Was ist eigentlich inzwischen aus dem sagenhaften Ozonloch geworden? Ist es vielleicht in den Isländischen Vulkan einigefjällen?

Damit zu den ausgewachsenen medialen Saubären (Schlagzeilen) der Gegenwart. Unser Finanzminister Sepp Pröll verstand es die letzten Wochen über prächtig, sich als Krisenmanager in Szene zu quatschen. Auch Bundeskanzler Werner Faymann versprach auf Europäischer Ebene beinhart „Druck zu machen“. Zumindest diese zwei Herren leben die Krise schon als Chance – auf einen Funken Glaubwürdigkeit.

Während die Finanzminister Europas in Übereinstimmung mit der Europäischen Zentralbank eigenmächtig dafür gesorgt haben, dass sich unser Zahlungsmittel ab nun zusehends als Ramschgeld erweisen wird, wurden sogleich die ersten Sündenböcke für die Krise ausgemacht: Die bösen Spekulanten tragen die Hauptschuld!?

Zwar waren es praktisch überall Politiker derselben heute amtierenden Parteien, die vor gar nicht allzu langer Zeit dafür gesorgt haben, dass hochriskante Finanzprodukte überhaupt (wieder!) zugelassen worden sind. Das hindert dieses verlogene Pack allerdings nicht daran nun mit dem Finger auf jene zu zeigen, deren Existenz wir gerade der Politik zu verdanken haben. Unsere politischen Eliten verhalten sich wie Goethes Zauberlehrling, der der Geister, die er selber rief, nun nicht mehr Herr werden kann.

Doch Vorsicht! Nur scheinbar haben wir es hier mit konkurrierenden Fronten zu tun (Politik vs. Bankwesen). In Wahrheit lautet das Spiel immer schon: Politik, Medien & Hochfinanz vs. arbeitendes Volk.

Wissen Sie, wer für die fahrlässigen Bankenpakete auf allen Seiten, Sicherheitsschirme von oben und Rettungsnetze von unten in naher Zukunft geradestehen wird? Sie und ich. Raten Sie, wen diese Art der Einflussnahme auf „die Märkte“ zu retten versucht?

Die politische Elite rettet sich damit in erster Linie selbst – und erneut das (Groß)Bankenwesen. Die Milliarden, die gerade an unsere Europäischen Freunde gehen, fließen direkt den Banken zu. Jenen Banken, die Jahrzehnte lang aus reiner Profitgier völlig überschuldeten Volkswirtschaften weiteres frisches Geld nachgeschmissen haben: Es werde Geld – FIAT Money! Frisch geschöpft und nicht gedeckt …

Ich denke, es macht in diesen Zeiten des Internationalsozialismus Sinn, dem Leser in aller Kürze die Grundzüge der freien Marktwirtschaft in Erinnerung zu rufen. Unsere bisherigen wirtschaftlichen Freiheiten (und Erfolge) gründeten auf der Möglichkeit Produkte bzw. Leistungen nach unserem Dafürhalten auszutauschen. Das Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage, der Markt, entwickelte dabei Regeln, deren Einhaltung von Vater Staat zu garantieren wäre. Nicht viel anders läuft das Spiel auf den nun gescholtenen Finanzmärkten. Nur werden hier nicht nur Waren, sondern sogar Marktbewegungen gehandelt. Einer bietet eine „Wette“ (inklusive Gegengeschäft) an, ein Anderer steigt auf die Wette ein, sofern er möchte. Dann wird zugewartet, wie sich die Märkte entwickeln. Es ist wie beim Pferderennen: Einer gewinnt, einer verliert. Je höher die eingegangenen Risiken, desto höher die möglichen Gewinne. Tritt der Fall ein, dass sich jemand hoffnungslos verspekuliert – wenn etwa ein Außenseiter erfolgreich ist -, können die Verluste, z. B. beim Pferderennen für den Buchmacher, erheblich sein. Der Smartere hat dann die Kohle. Die Kohle ist NICHT weg! Sie hat bloß die Seiten gewechselt. Noch einmal: Verlieren ist logischer Teil des Spiels. Erst die Möglichkeit zu verlieren eröffnet einem Zweiten die Chance Gewinn zu machen. Dieses System funktioniert (theoretisch) einwandfrei, solange jemand dafür sorgt, dass Manipulationen – bei Pferderennen etwa Doping, am Markt z. B. Insiderhandel – möglichst unterbleiben.

Wie zuvor angesprochen hat die gleiche politische Kaste, die sich jetzt als Feuerwehr aufspielen will, auch das Ausbringen der Brandsätze organisiert und zugelassen. Anstatt konsequent realwirtschaftlich weiterzuarbeiten, wurde sehenden Auges das absurde Spiel aufgenommen, aus Geld noch mehr Geld zu machen – auf Kosten der arbeitenden Menschen. Nicht einmal staatliche Institutionen konnten der Verlockung des schnellen Geldes widerstehen (siehe Verluste der ÖBB, etc.). Als die ersten großen „Blasen“ platzten und renommierte Marktteilnehmer plötzlich pleite waren – andere wurden dafür reich! -, nahm das unwürdige Schauspiel seinen Lauf: Es genügte, der Politik weiß zu machen, dieses oder jenes Institut sei „zu bedeutend, um unterzugehen“ – too big to fail. Schleunigst wurden Rettungsmaßnahmen für die Abgezockten eingeleitet, was zur Folge hatte, dass inzwischen eine Mentalität des „Vollkaskokapitalismus“ um sich gegriffen hat. Seit die großen Spieler wissen, dass nun unbeschwertes Zocken möglich ist (Gewinne einstreichen, Verluste auf die Steuerzahler abwälzen), haben sich die eingegangenen Risiken sicher nicht vermindert – im Gegenteil. Inzwischen haben die Regierungen Europas Sorge, dass geschickte Finanzbewegungen womöglich ganze Staaten in den Abgrund reißen. Daran sind allerdings nicht die Märkte schuld, sondern korrupte Politiker weltweit, die mit ihren Weichenstellungen zugelassen haben, dass sich ein globaler finanztechnischer Wasserkopf gebildet hat, der inzwischen sämtliche gesunden Funktionen des realen, produktiven Wirtschaftskörpers gefährdet.

Jede Bewegung, die die gängige Politik unternimmt, führt nur weiter ins Verderben. Erhöht man die Steuern, würgt man die Wirtschaft ab. Bürgt man weiter für Banken respektive deren Schuldner, werden die eingegangenen Risiken (+ Gewinne!) nur größer. Man wollte helfen, hat dabei aber alles nur noch schlimmer gemacht. Diesen Weg setzt die EUdSSR nun eifrig fort.

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, wie „die da oben“ diese Situation lösen wollen. Ich bin mir aber sicher, dass nach dem System-Reset die Arbeit erst richtig losgeht.

Kluge Zeitgenossen meinen, dass dieses Finanzsystem bereits eine Leiche ist. Die Frage ist eigentlich nur, in welche Richtung der Kadaver umkippt. Andererseits heißt es jedoch: Totgesagte leben länger.

Ich denke, wenn die Politik endlich den Mut aufbringt, jeden, der sich übernommen hat, konsequent auf die Schnauze fallen zu lassen (und Betrüger dingfest macht), werden wir beobachten, dass – wie in einem gesunden Wald – zwar einige riesige Bäume mit lautem Krach umstürzen, dass es aber gesunde junge Triebe, Pflanzen und Bäumchen gibt, die die Überreste des alten Holzes und das frische Licht sinnvoll zu nutzen wissen. Je länger uns diese Erneuerung vorenthalten wird, desto schmerzhafter werden die zu erbringenden Opfer sein.

Der Kosmotoriker

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48 Responses to Eine Prise Durchblick aus dem kleinen Nachbarland

  1. Frank H. sagt:

    @1984. Sorry, die Politikerkaste in Berlin steht unter der Fuchtel der Bilderberger. Es sind 10 Männer dieser Bilderbergergruppe die die NWO anführen. Nur sie wissen alle Pläne. Diese 10 Führer sind Nachkommen einer Sekte die schon etwa 6000 Jahre den Orient und Occident tyrannisieren. Warum das so geschah? Ein Gen-Fehler der Evolution.
    Tja, der Mensch ist zwar generell clever, aber Korrupt sind immer nur ganz wenige. Dumm wenn die ganz Wenigen Schurken sich zufällig am selben Ort irgendwann treffen. Und das Unheil nahm seinen Lauf. Sie sind so eine Art Kuckukskaste die sich geschickt durch die Jahrtausende mogelten. Aber nun läuft die Evolution gegen sie. Die Natur braucht uns nicht! Aber wir die Natur. Deshalb weiter Druck gegen die sterbende Kaste ausüben und die Wahrheit über sie verbreiten.

  2. 1984 sagt:

    @Frank
    Meine Lieblingsloge: der Andenpakt. (s. Wikipedia)

    Da wird einem schlecht, wenn man sieht wer da drin ist. Da traut man sich nicht mehr wählen zu gehen, weil man in der Wahlkabine brechen müßte, sobald man die Namen liest. Alle Ex-Politiker, jetzt hohe Tiere in Wirtschaft und Medien. Außer Christian Wullff, der offensichtlich seine Gesinnung gut verbergen kann und Bouffier (neuer MP Hessen).

    Wenns stimmt, daß die Merkel die anderen aus dem Club von der Politbühne beseitigt hat, dann hab ich Hoffnung.
    An die klammere ich mich (bin weißgott kein CDU-ler).
    Wenn diese Hoffnung sich als Trugschluß erweist, dann nix wie weg hier (nach China, Indien, Rußland, Papua-Neuguinea,… hauptsache weit weg!)

  3. Katze sagt:

    @ Frank H.
    hast du links oder weitere Infos zu diesen 10 Führern? Das interessiert mich. In der Offenbarung Kapitel 17 verbinden sich 10 Könige (weltweite Herrscher) mit dem “Tier” (Vatikan), um die ganze Welt zu beherrschen. Sie übergeben ihre Macht und Autorität dem Tier.

  4. Frank H. sagt:

    Bei diesem Artikel aus der RE in Berlin ist mir fast der Kragen geplatzt. http://www.readers-edition.de/2010/05/29/wer-ueber-40-ist-erinnert-sich-vielleicht/
    Worauf ich einen Kommentar loslassen musste. Steht noch nicht bei RE unter den Kommentaren, da in der Warteschleife der Zensoren…so dass ich ihn hier ansetzen werde:
    “Hallo die ältere Menschheit, zu der ich langsam auch gehöre. Schön wie alle Leser und Autoren bisher in ihre Vergangenheit blicken, dabei die Sonnenbrillen vor lauter hellem Sonnenschein aufsetzen. Ich erkenne hieran das der Mensch in Europa sich nicht von den alten Zöpfen losreißen will. Oder er erkennt das Ungemach und verbirgt sich in seinem Haus der Geschichte. Na da wird sich aber die Generation nach uns bedanken. Probleme lösen sich nicht in dem man die Wahrheit verdrängt, so tut als ob man sie ändern möchte, sondern die Täter die uns am Fortkommen hindern endlich entmachtet.” http://infowars.wordpress.com/2006/11/20/das-negative-menschenbild-der-eliten-und-die-wissenschaftliche-verblodung-der-sklaven/

  5. Frank H. sagt:

    @Katze. Lies mal alles über die 10! Stämme Israels, die nicht das Urisrael bildeten. Ja du liest richtig. Es sind 10 tyrannische Stämme die von Gott Moses abfielen, nur 2 bildeten das Volk Israels aus. Und diese 10 sich aus dem Staub machenden Stammesführer und deren Nachkommen zogen gen Babylon und Persien. Später über Griechenland bis nach Rom. Sie brachten das “Böse” das Geldsystem unter die Völker.
    Die Lösung brachte mir Wikipedia nahe. Ja, net alles ist Mist beim WIKI.

  6. golden age sagt:

    @Frank H. 30.

    ich dachte immer, dass die sogenannten Wallstreet-Juden (also die Elite-Truppe) von den Chasaren (südrussisch) abstammt. Arthur Koestler bezeichnete diesen Stamm als den 13.

  7. Frank H. sagt:

    Nein es sind schon 12, den Hinweis auf die Spur gabs von einem Freimaurer, der sich in einem Brief an einen Bischof in Südamerika darüber äußerte. Dann kurz nochmals WIKI durchgestöbert, es stimmt 10+2.^^

  8. Frank H. sagt:

    Tip. Es gibt eine ägyptische Säule die man fand, darauf findet sich der Ursprung der Saga der alten Hebräer! Diese Saga ist tief in den Mythen der hebräischen Hochgrad-Frei-Maurer verwurzelt.

  9. Poseidonsche sagt:

    @1984

    Dass das mit Frau Merkel stimmen könnten, findet sich aktuell in einem Kommentar bei den Nachdenkseiten:
    “CDU laufen auch noch die Mitglieder weg!
    Wurden im August 2009 noch 523374 Unions-Mitglieder (ohne CSU) gezählt, so waren es im Februar 2010 nur noch 518284.

    Bei Antritt von Angela Merkel als CDU-Bundesvorsitzende vor zehn Jahren bekannten sich noch rund 616000 Unions-Anhänger zum CDU-Parteibuch.
    Anmerkung WL: Eine beachtliche Indiskretion der Bild-Zeitung. Nicht nur dass CDU-Bedienstete vom Steuerzahler finanziert werden. Könnte es sein, dass die Allianz zwischen Merkel und Bild brüchig wird?”
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=5686#h16

    Und dabei dachte man doch immer, dass Frau Springer und Frau Merkel (+ Frau Mohn?) ganz dicke wären.
    Und eventuell habe ich Herrn Schäuble mit meinen bisherigen Verdächtigungen doch unrecht getan. Aber bei so vielen Dingen, die in Deutschland gegen die Menschen in den letzten Jahren entschieden wurden und die auch direkt oder indirekt Menschenleben gekostet haben?

    Vielleicht war das Öldesaster im Golf wirklich ein Anschlag von europäischer Seite. Aber warum nicht früher? Warum jetzt?
    Wegen des Euros?
    Ist die ständige Bedeckung im oberen Stockwerk des Himmels (=Cirren; 5-13km in mittleren Breiten) wiederum die Retourkutsche? Aber eigentlich gibt’s die wohl schon seit Dezember oder Januar (langer und kalter Winter).

  10. stupido sagt:

    @34

    Wenn man die angeblichen Bilder des Tiefsee Ölaustrittes mal mit Bildern von sog. “Black Smokern” vergleicht, sieht man erstaunliche Ähnlichkeiten, wie ich finde…

    Die haben da alles mögliche angebohrt aber ganz sicher kein (reines) Ölfeld…

  11. Frank H. sagt:

    Amerika sprüht Chemie in Absprache mit Europa. Climagate und IPCC sei dank. Nö, Merkel macht wie Köhler alles im Sinne der Agenda. Nicht illusorisch werden. Die EU Gesetze und die Kommision werden uns schon samt FED Milliardäre klein machen. Bevor wir in Nationalgelüste verfallen werden sie uns im Juni mit neuen Schweinegrippen und Terroristen beglücken.
    Sie beobachten nur die Szenerie genauer als früher. Sie sind nervöser denn je. Man spürt eine globale Änderung förmlich. Das Geschenk Lena Meyer-Landrut müssen wir noch teuer bezahlen!

  12. Frank H. sagt:

    Was mich wundert ist, dass das Öl braun ist und nicht schwarz wie sonst immer bei solchen Haverien!!!! Kann das mal Einer nachlesen warum das Öl da braun ist?

  13. Poseidonsche sagt:

    Meinst Du unter Wasser oder über Wasser?

  14. stupido sagt:

    @37

    Weil es eben kein Öl ist… nur marginal…

  15. Frank H. sagt:

    Das was oben aufschwimmt ist helleres Braun, es bildet Platten aus! Einfach ungewöhnlich.
    Unter Wasser sieht das Zeug durch Kunstlicht eh verfälscht aus. Aber ich kenne Rohöl als dunkelbraune ins schwarze gehende Masse.

  16. Frank H. sagt:

    Wenn das KEIN Öl ist, dann frag ich mich langsam, was passiert da wirklich wieder? Nach was haben die Leute gebohrt oder sollte da was versenkt werden?

  17. 1984 sagt:

    @PlanB
    Füge bitte in deine Liste noch ein:

    - Öko-Lebensmittel

    Es gibt ernstzunehmende Hinweise, dass Bauern, die diesen ernsthaft betreiben, mit ALLEN miesen Mitteln (Chemie, Hormone) von freimaurerunterwanderten Behörden und Instituten an echtem natürlichem Anbau gehindert und zu gift-basierter Landwirtschaft genötigt werden.
    Will hier keine Namen nennen, könnte aber!
    Das ist die Realität: die Lebensmittelversorgung haben die im Griff, können sie sofort ausschalten, nennen es öko!

  18. 1984 sagt:

    Das braune Zeug könnte Müll sein, mit dem man das Loch stopfen wollte.?
    BP und die Beton-Baufirma zanken sich wegen der Ursachen (nach wie vor unklar!). Ist es etwa diesselbe Baufirma, die so frech war, zu behaupten dass die Twintowers gesprengt wurden bevor die Flieger reinflogen?? Wäre interessant, wer die Guten auf dieser Welt sind! Ggf sogar die mehr als 90 Senatsmittglieder, die EINSTIMMIG beschlossen haben, den Verbleib de 2Bio$ zu untersuchen?
    Ich hoffe, die ehrlichen Politiker sind wach geworden.

  19. XOX sagt:

    Braunes ÖL:
    Das könnte deshalb so seien, weil das Öl mit der Chemie Zugabe durchsetzt wurde.

    Oder dass auch desshalb der ganze Ölteppich nicht Überwasser ist.

  20. der-rote-andy sagt:

    “Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, wie „die da oben“ diese Situation lösen wollen.”

    Kurze Frage-kurze Antwort: Guillotinen & Laternen.

    Noch Fragen Kienzle…???

  21. klaus sagt:

    Wasser und öl mix, was unter druck oder beim schütteln entsteht hat ne komische farbe siehe kühlflüssigkeit beim bohren.
    sarina one world one future.
    Aber
    auf dem weg dort hin befürchte ich das wir sklaven
    der arbeiter “kaste” klasse werden.
    Aber
    fielleicht schafft es unsere Mutter erde sich zu schütteln.
    allen viel GLÜCK

  22. [...] kraftloser Pflänzchen; einen verfrühten Trieb zum Blühen, Fruchtmachen; prompt kommen auch schon erste Meldungen von Irregularien auf den Kornfeldern, wo das Brot für morgen wachsen soll. „Notreife“ – diagnostiziert man dort [...]

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