Island Vulkan Eyjafjalla: Flugverbot bleibt
Trotz etlicher Testflüge, die ohne Beschädigungen an den Flugzeugen durchgeführt wurden, hält man an dem Flugverbot fest. Mindestens bis 20.00 Uhr am Sonntag wird der Flugverkehr noch eingestellt bleiben. Die Chefs einiger Airlines machen mittlerweile mächtig Druck.
Einige Medien schreiben, dass der Vulkan ohne Ablass weiter Asche in die Luft schießt. Dieser Umstand könne auch noch eine lange Zeit anhalten. Die Maßnahmen sind zumindest in Ihrer Heftigkeit mittlerweile stark umstritten und werden auch von Experten angezweifelt. Die komplette nördliche Hemisphäre still zulegen empfinden viele Menschen als stark übertrieben.
Was allerdings momentan ziemlich ausgeblendet wird, wäre die durchaus reelle Gefahr, dass der große Bruder des Eyjafjalla nämlich der Katla zum Leben erwacht. Dieser Vulkan hätte durchaus das Potential eine sehr starke Erruption zu erleben. Auch in der Vergangenheit, konnten immer wieder Parallelen aufgezeigt werden.
Carpe diem
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50 Responses to Island Vulkan Eyjafjalla: Flugverbot bleibt
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http://flightaware.com/live/airport/KLGA
Vielleicht droht jetzt ein Staatsstreich der Kapitalmafia in Europa, so wie in den USA, wo Goldmann-Sachs nach Aussagen von Finanz-Journalist Max Keiser die Regierung übernommen hat.
Alle bei mir, auch die Bienen und Hummeln.
@sunshine … Deine Beobachtung hat heute morgen schon jemand unter einem anderen Thema geschrieben.
Ich kann das nicht bestätigen. War den ganzen Tag bei uns in den Rheinauen und habe mit den Vögeln um die Wetter gesungen. Im Gegenteil hatte ich eher das Gefühl, ich höre jetzt endlich mal alle.
@popel … die gleiche Befürchtung hatte ich gestern auch geschrieben. Ich gehe auch davon aus, dass das Wetter sofort wieder kippt, wenn die Fliger wieder fliegen … und zwar nach kalt, grau und eklig !
Also ich hab um 20:20 eine LH Maschine fliegen sehen von FFM aus. Wer da wohl drin sitzt?
Chemtrail über NRW gesichtet.
Gegen 18h war über Unna/Hamm ein netter Chemtrail zu sehen. Da dürfen sie mal für ein paar minuten in die Lust und schon sprühen sie wieder…
@gina: wo ? finde das gerade nicht.
Vögel sind genügend da und sie fliegen auch , klaro , aber diese ” Flugbewegung ” fehlte mir heute total , Schwäne , Enten und andere Schwärme , die ich immer beobachte , aber wie schon geschrieben , wahrscheinlich Zufall !
@sunshine … Jetzt verstehe ich, was Du meinst. Du denkst, die Vögel seien ruhiger als sonst ?
Hm … ja, wenn ich so nachdenke, könntest Du durchaus Recht haben. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie genauso auf die friedliche Atmosphäre reagieren wie wir und automatisch stiller sind, weil sie nicht von dem permanenten Treiben in der Luft erschreckt und gestört werden.
Das ganze Treiben in der Luft macht doch alle Lebewesen kirre, aggressiv und nervös.
Hallo Verschwörungsfreunde!
Schaut Euch mal die Fotos an:
http://www2.norvol.hi.is/Apps/WebObjects/HI.woa/wa/dp?pictureID=1016245&id=1027696
Der Vulkan dehnte sich und brach aus, wie schon öfter in den letzten paar 100 Tausend Jahren. Die Kombination von Eiswasser und recht explosivem Magma macht eine Wolke aus “Asche”, die keine keine Asche ist.
Das Problem ist, dass man nicht wirklich die Verteilung “der Wolke” kennt. Da können ruhig auch 1000 Flugzeuge ohne irgendeine Beeinträchtigung fliegen – wenn ein von 22000 Flügen des Tages mit einem Absturz endet, weil das Flugzeug durch eine lokale Ansammlung von Vulkan-Asche geflogen ist, rollen Köpfe der Verantwortlichen. Mit Saharasand, der bei uns in sehr guter Verteilung und geringer Dichte ankommt, kann man es nicht gleichsetzen.
Noch nie gab es diese Situation in Europa, dass ein Isländischer Vulkan den Luftverkehr gefährdet und somit traut sich auch niemand, der “politische Verantwortung” trägt, vorschnell Entwarnung zu geben: Sofort würde er als ein Freund des Kapitals, welches über Leichen geht enttarnt.
Die Politiker können sich als Schützer des Volkes profilieren und die Forscher müssen praktisch übereinstimmend sagen, dass man entweder genau weiss, wo gefährliche Konzentrationen sind und wie sie zu umfliegen sind, oder dass es keine solchen (mehr) gibt.
Bis das nicht passiert, wird nichts freigegeben, kein Politiker will einen Flugzeugaubsturz oder fast-Absturz auf dem Gewissen haben, das schadet der Karriere.
Das zudem viele “dunkle Gestalten” die Chance ergreifen, aus einer “Katastrophe” Macht und Geld zu erhaschen, ist klar, aber diesen Leuten die Fähigkeit zuzugestehen, einen solchen Vulkan zu entfachen, ist ungefähr dasselbe, wie wenn man Wetterhexen (statt isländischer Vulkanausbrüche) dafür verantwortlich machen versucht, wenn’s im Sommer zuviel hagelt.
Also warten wir mal ab, was die Isländischen Vulkane noch so für uns auf Lager haben und versuchen zu begreifen, dass Menschen keine solchen Naturgewalten beherrschen oder erzeugen können.
LG,
David
@Cheffe
Gibts eigtl Aufnahmen vom Brilliant Ardent Manöver?
[...] infokriegernews.de: Island Vulkan Eyjafjalla: Flugverbot bleibt [...]
@ Anton
von wo nach wo verliefen denn diese Bänder?
Ich denke, das war ein Cirrus-Band, also eine Eiswolke in 8 bis 10 km Höhe (+/- 2 km), Vorbote einer Wetterumstellung aus Norden. Ich hab so ein Band am Abend auch gesehen und mir so gedacht: Wow, wenn man davon ausgeht, dass keine Flugzeuge in der Luft sind, dann sieht es schon seltsam aus, ganz klar Bänder, kilometerlang, wie alte Kondensstreifen. Aber es waren keine, es sei denn, ein Flugzeug ist genau mit der Windrichtung geflogen. Starke Indizien sprechen für eine gant natürliche Wolke: Die Wetterlage, die solche Bänderwolke begünstigt und die Tatsache, dass Wettervorhersagemodelle dieses sehr schmale Band 24h vorher genau für diese Stelle berechnet haben. Als ich dies sah hatte ich nämlich auch noch so überlegt, ob das wohl so kommen wird…10 bis 20% Himmelsbedeckung durch Cirren-Bänder, so die Vorausberechnung… und so kam es dann auch.
Und zu angeblich fehlenden Aschewolke und der Kritik am Met Office (GB)… die Programme haben doch nie eine flächendeckende Wolke über Europa gezeigt, sondern eine rauchenfahnenähnliche Struktur, die den Höhenwinden folgt…danach klärte sich der Himmel über DEU am Sonnabend, weil ein Teil der Fahne nach Westen abzog, und erst am Sonntag driftete aus Norden wieder mehr hinein…wenn man in dem Fenster fliegt, wird man auch kaum etwas messen.
An Lars und Alle
Mörder und Heuchler gehen gerne an Beerdigungen, das sollte wohl nicht der Grund für das Flugverbot sein. Zudem können sie dann noch gemeinsam korrupt anstossen.
Der Flugschreiber ist seit Donnerstag ausgewertet. Wieso informieren sie nicht?
Moin Leutz,
heute ist der Himmel nicht mehr blau sondern milchig. Aber wir haben ja auch noch etwas, was man “Wetter” nennt.
Jedenfalls kann ich berichten, dass heute morgen 6.30 Uhr über mir – gut sichtbar – ein großes Flugzeug durch den Himmel gejettet ist. Richtung: von Süd nach Nord.
Gestern mittag ca. 15.00 – 17.00 Uhr war plötzlich ein Hubschrauber zu hören. Etwa im halbstündigen Rhythmus. Er flog jedesmal einen Kreis im Uhrzeigersinn.
…ich muß hier mal zum trüben Himmel und Staub was zum Besten geben.
Alle Jahre wieder kommt der Pollenflug.(Frühling)
Das bedeutet, daß sich eine Menge gelber Blütenstaub in der Luft befindet, gerade bei Hochdrucklagen und Wind.
Diese Wetterlage haben wir seit ein paar Tagen.
Wenn ich zu meinem PKW gehe, sehe ich den gelben Staubfilm und die Fußabdrücke vom Marder der des nächtens auf meinem PKW steppt.
@popel
…Du hast es erfaßt.
@sunshine
27.
…ist doch klar, daß ist wie bei uns Menschen.
Die großen Vögel haben Flugverbot und die kleinen fliegen halt weiter, siehe Amsel, Drossel, Fink und Star.
[...] Umgang mit den Geschehnissen rund um den Ausbruch des isländischen Vulkans liefern die Infokrieger. Daneben berichten auch geologische Fachleute über ihre Eindrücke von der Eruption des [...]
Bin echt mal gespannt, wie das ganze noch weitergehen wird. Ein Kumpel sitzt gerade noch in Manila fest. Er hätte eigentlich schon am Samstagabend nach Deutschland kommen müssen, doch die Wolke hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht! Eine gewisse Gefahr wird sicherlich bestehen, sonst würden die Regierungen doch nicht den Luftraum sperren. So blöd sind sie dann wohl doch nicht…
..habe am Sonntag in Unterfranken beobachtet, daß das Wolkenbild von Südwesten kommend eine wellenartige Ausbildung hatte,- wie Meereswellen von unten gesehen. Schockwellen vom Vulkanausbruch oder vom Erdbeben oder etwas Anderes?
Der ganze Vorfall war keine Konspiration sondern ganz einfach ein von Bürokraten verwursteltes Krisenmanagement.
@querdenker: Da war vor kurzem ein Bericht im luppo cattivo blog über ähnliche Wolken; schauen Sie einfach hier mal nach
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/26/iowa-woman%e2%80%99s-photo-sparks-push-for-new-cloud-type/#more-1624
Ich habe Quellen auf den Kanalinseln die aussagen, dass Island der EU seit Jahren damit droht, den europäischen Flugverkehr langfristig lahm zu legen, wenn Brüssel weiterhin auf eine Aufnahme Islands in den europäischen Wirtschaftsraum hinarbeitet.
Angeblich hat Brüssel daraufhin mit einem Wirtschaftskrieg gedroht, in dem die isländische Gesellschaft über transnationale Banken privatisiert und so die Administration untergraben werden würde. Isländische Analysten waren sich über diese gängigen Mechaniken nicht im Klaren und haben lachend abgewunken (Isländer halt – an Geister glauben aber nicht an den freien Markt).
Verständlicherweise wird in unseren Nachrichten nicht erwähnt, dass der Eyjafjallajökull seit Jahren mit Ultratieffrequenz-Strahlung von den Isländern künstlich aktiv gehalten wird, während die EU mithilfe amerikanischer Sateliten und den über Europa verstreuten Echelon- und Strahlen-Abwehrsystemen gegensteuert. (Im Laufe der Eskalation begann man in Island übrigens, auch den Vulkan Katla zu bearbeiten – was man, so sagen meine Quellen, in Brüssel und jüngst Madrid jedoch nicht bemerkte.)
Als sich die Töne der Diplomaten seit 2006 im Zuge der aufkommenden Wirtschaftskrise verschärften und man in Island endlich bemerkte, dass die isländischen Wirtschaftskreise bereits (wie angekündigt) erfolgreich unterwandert wurden, brach in der isländischen Administration anscheinend eine Panik aus, dank der sich die EU-Separatisten weitgehend unbemerkt durchsetzen konnten. Mit den bekannten Folgen: Die Bankenkartelle wurden aufgebrochen, die isländische Währung wurde massiv abgewertet und die Bestrahlung der Vulkane wurde offensichtlich intensiviert.
Man vermutet nun in Kreisen der supranationalen Politik, dass die Bestrahlung außer Kontrolle geraten ist und zu früh zum Ausbruch des Eyjafjallajökull geführt hat. Andere Kreise vermuten, dass die isländischen Separatisten in der Griechenland-Krise eine Gelegenheit erkannt haben, dem alten Feind einen schweren Schlag zu versetzen – auf den Brüssel nicht militärisch reagieren kann, da die entsprechenden Mittel zur Kontrolle der griechischen Aufständischen gebunden sind.
Man darf gespannt sein, wie sich die Island-Krise weiter entwickeln wird. Fest steht, dass sich die stille Macht im Nordatlantik nun häufiger mithilfe von Klima-Waffen in die vom Westen dominierte Weltpolitik einmischen wird.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Causa Kachelmann: Der Halb-Isländer könnte vorübergehend festgesetzt worden sein, um der in Sachen Propaganda unterentwickelten Insel ein wichtiges, reichweitenstarkes Sprachrohr zu entziehen.